Freitag, 30. August 2013

Vegan Wednesday 2013/33

Die Zeit vergeht wie im Fluge - der letzte vegane Mittwoch im August und ich spüre den Herbst, der vor der Türe steht, schon jeden Morgen. Und das bedeutet für mich - endlich wieder Porridge-Time, diesmal gesammelt bei Carola!

Lange vermisst, doch nun gibt es wieder allmorgendlich eine Portion wunderbaren Porridge - Mittwoch ganz schnell mit Banane, Tk-Himbeeren, Mohn und Zimt, getoppt von dem letzten Rest selbstgemachten Apfelmus:


Im Anschluss ging es dann ins Tierheim, diesmal mit vollem Programm: Zunächst ging ich mit einer Freundin gemeinsam Gassi, wobei wir diesmal unkomplizierte und kleine Hunde nahmen - sonst werden wir immer angestarrt, weil Ronja und ihr Gassihund draußen Maulkorb tragen, diesmal, weil wir mit zwei absoluten "Tussi-Hunden" unterwegs waren ;)


Danach machte sie Fotos von Hunden für die Tierheimhomepage, ich war mit ihr gemeinsam im Auslauf und wurde nur kurz von einem riesigen Schäferhund angesprungen, ansonsten lief alles reibungslos.. Danach noch eine lange Runde mit Ronja und dann wieder gen Heimat radeln. Daheim gab es dann eine kleine Portion Kartoffelgulasch:


Abends gab es dann etwas zu feiern. Wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, habe ich die Note meiner Bachelorarbeit bekommen - Streberin Frau Schulz wartet mit einer 1,3 auf. Doch nicht nur ich hatte ein Erfolgserlebnis: Das Geschwisterkind studiert Medizin und auch wenn sie auf das Ergebnis des schriftlichen Physikums noch warten muss, so hat sie just am Dienstag ihr mündliches Physikum bestanden! Grund genug für die Eltern Schulz uns zum Syrer einzuladen.

Zur Vorspeise gab es Hummus, Paprikadip, gebratene Auberginen, Taboulleh und rauchiges, geschmortes Gemüse. Dazu Brot, Falaffel und gefüllte Weinbergblätter.










Als Hauptspeise gab es Spinat, gewürzt mit Koriander und Knoblauch, geschmortes Currygemüse und Reis.


 Sooooo lecker - und eine gute Grundlage, da ich danach noch etwas versackt bin ;)

Übrigens habe ich mich entschieden, am Vegan MoFo 2013 teilzunehmen (weitere Infos hier). Am Sonntag beginnt der Monat September und ich möchte mindestens 20 Tage im September leckere Rezepte bloggen. Ich habe mich entschieden, die Rezepte je nach Wochentag thematisch zu variieren - so gibt es immer sonntags Kuchen oder Muffins, montags eine Frühstücksoption, etc.
Alles weitere zeige ich euch einfach im Verlauf der ersten Woche - lange müsst ihr ja nicht mehr warten..


Wie ist es bei euch? Macht ihr auch mit und zeigt ganz viele tolle Rezepte?

Dienstag, 27. August 2013

Die Tasche der Frau Schulz

Nachdem gleich zwei wunderbare Bloggerinnen mich dazu eingeladen haben, mein Taschengeheimnis zu lüften, kann ich dieser Bitte natülich schlecht nicht nachkommen. La Gusterina zeigte bereits hier, was sie in ihrer Tasche hat, und auch Regina von mucveg lüftete ihr Geheimnis an dieser Stelle.

Also leerte ich gestern meine Tasche - gute Gelegenheit übrigens, endlich mal wieder zu entmüllen - und kann euch voller Stolz meine liebste Tasche samt Inhalt präsentieren:


the bag

Beginnen wir mit der Tasche. Diese ist mein absolutes Lieblingsstück. Gleich, ob ich zur Uni fahre oder arbeiten gehe, eigentlich habe ich immer diese Tasche dabei. Sie ist geräumig genug für Unikram, ohne dabei sperrig zu sein, wenn sie leer ist. Sie ist aus einem weichen Kunstleder und seit ich sie vor einem Jahr gekauft habe, eigentlich täglich in Gebrauch. Darauf steckt ein Button: Eine wütende Kuh, die sagt "what about I eat you, Fucker?" Bisschen Message darf es halt auch im Alltag sein ;)

the book
Irgendein Buch schleppe ich eigentlich immer mit mir herum. Wenn ich gerade keine Lust auf lange Geschichten habe, packe ich gerne ein Reclam-Büchlein ein (irgendwie muss ich meinen Literaturkanon ja gelesen bekommen, bevor ich an einer Schule als Deutschlehrerin phänomenal scheitere, weil ich kein Werk von Schiller oder so kenne). Aktuell lese ich Wer Ja sagt, muss sich wirklich trauen und oute mich hiermit als SEPPIE und absoluter SEP-Fan! Ich habe alle Bücher von Susan Elizabeth Phillips, alle gelesen, und liebe ihre Geschichten, auch wenn sie unglaublich schmalzig und völlig verkitscht sind.


the lighter
Ich muss ja ehrlich sein: Ich rauche. Noch. Irgendwann nicht mehr. Bestimmt. Nunja, da ich aber niemanden zu dieser absolut schlechten Gewohnheit / Sucht verleiten möchte, steht das Feuerzeug stellvertretend für diese Schmach. Kein Wort mehr dazu.

the money
Ähhhhhm ja - ich habe zwar ein Portmonnaie, aber das ist seit Jahr und Tag kaputt. Kleingeld fällt direkt raus, mittlerweile hält kaum noch eine Naht. Aber ich liebe es heiß und innig, weil ich es aus dem Spanienurlaub habe, den ich mit meinem damaligen Freund machte. Außerdem sind darauf zwei Katzen! Leider ist es so abgeramscht, dass ich es gar nicht zeigen mag, zudem fliegt mein Geld meist ohnehin in der Tasche herum.

the cutlery
Immer dabei: Löffel und Gabel. Da ich mir häufig Essen mitnehme, sei es für die Uni oder auch ins Büro, habe ich immer Besteck dabei. Ist praktisch und Frau Schulz ist ein praktischer Mensch ;)

the smartphone
Das habe ich vor einem halben Jahr einer Freundin abgekauft. Gebraucht, versteht sich - ein neues Handy würde bei mir nicht lohnen, da ich nicht besonders pfleglich mit solchen Dingen umgehe. Es ist mir einfach nicht wichtig, dass das Handy keinen Kratzer hat - es muss funktionieren und das tut es. Leider muss ich gestehen, dass neben den Zigaretten dieses kleine Ding mein ständiger Begleiter ist - und ich will gar nicht wissen, wieviel Stunden meiner Lebenszeit ich schon an Pflanzen vs. Zombies verloren habe....

the bottle
Selbsterklärend ;)

the headphones
Vor einigen Jahren waren diese dicken Kopfhörer ganz neu im Kommen und ich verliebte mich direkt in die türkise Variante von WESC. Eine zeitlang hatte ich sie nun gar nicht mehr dabei, aber da ich meist mit dem Rad ins Café zur Arbeit fahre und der Weg dorthin ausschließlich durch Felder führt, habe ich sie wieder reaktiviert. Für den Alltagsgebrauch im Stadtverkehr sind sie leider völlig ungeeignet, da ich damit nicht mal die LKWs höre, die mir die Vorfahrt nehmen wollen.

the small bag
Zu guter Letzt kommt die Tasche in der Tasche. Seit ich im Tierheim aktiv bin, habe ich mir ein völlig unstylisches, aber dennoch praktisches Bauchtäschchen zugelegt, in dem neben meinem Handy auch ein Ball (wird gerade gereinigt, nachdem ein Schäferhund ihn durch den Schlamm gezogen hat), ein Täschchen mit Kotbeuteln (wir sind ja ein ordentlicher Verein ;) ) und natürlich ein Leckerliebeutel Platz finden.





Das war es auch schon.
Die Standardausrüstung meiner Tasche muss mich immer begleiten, sonst fühle ich mich ganz traurig und leer. :((((

Nun sollte ich auch noch fünf Blogger oder Bloggerinnen taggen. Da bereits einige ganz fleißig ihre Taschen gezeigt haben, wünsche ich mir, einen Blick in die Wegbegleiter der folgenden Damen zu werfen:

Billa von Billas Welt
Jess oder einfach Cookie Ninja








Sonntag, 25. August 2013

Tomatensößchen aus frischen Tomaten


Vor kurzem brachte mir ein Freund mehrere Kilo Tomaten vorbei. Was macht man mit vielen Tomaten? Richtig, Tomatensauce für alle!
Ich entschied mich dazu, die Tomaten als Sauce einzukochen, damit ich auch im Herbst und Winter auf leckere und aromatische Tomatensacue zurückgreifen kann:

Man nehme...

1,8 kg Tomaten, gewaschen, geputzt
4 EL Olivenöl
3 Schalotten
1 rote Zwiebel
2 EL Zucker
2 Lorbeerblätter
3 Zweige Salbei
1 handvoll Basilikum
2 Zweige Rosmarin
Salz & Pfeffer nach Geschmack

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Zunächst wird das Öl erhitzt, hinein mit den fein gewürfelten Schalotten und der Zwiebel. Wenn die Zwiebelstücke glasig sind, Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen. Und dann geht's auch schon weiter! Die vorab gewürfelten Tomaten (wer mag, kann sie vorher blanchieren und die Schale entfernen, ich habe darauf aber verzichtet) dazugeben. Basilikum und einen Zweig Rosmarin vom Stiel entfernen und fein hacken. Zusammen mit den restlichen Kräutern in den Tomatentopf geben und alles bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel köcheln lassen. Salzen und pfeffern nach Geschmack.
Die Tomatensauce ist fertig, wenn sie die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Die Salbeizweige, Lorbeerblätter und den Rosmarinzweig entfernen und die Sauce in saubere und ausgekochte Gläser abfüllen, Deckel zu. Gläser für fünf Minuten auf den Kopf stellen und danach abkühlen lassen.

Die Tomatensauce eignet sich einfach so zu Nudeln, aber auch als Basis für eine Gemüsesauce, Spaghetti mit Sojaschnetzel-Bolognese oder eine Tomatensuppe.




Ergibt 2 Liter herrlich aromatischer Tomatensauce

Dauer: 10 min. Gemüse schnibbeln + mind. 30 min. köcheln lassen = mind. 40 min.

Freitag, 23. August 2013

Vegan Wednesday 3013/32

Hui, da war er schon wieder - der Mittwoch. Sträflich vernachlässige ich gerade das Schreiben, ein dickes SORRY dafür. Aber ich gelobe Besserung: Organisation ist das Zauberwort, und die fehlt mir in den Semesterferien immer völlig. Ich hangele mich von Tag zu Tag, gehe arbeiten, mit Ronja raus, treffe mich mit der mittlerweile sehr schwangeren und immer noch ganz und gar bezaubernden Mia und bin etwas unstrukturiert. Blöd, ich weiß, aber die Regelmäßigkeit, die die Uni in mein Leben bringt, fehlt mir gerade irgendwie.

Nun gut, genug der vielen Worte, wir sind ja schließlich nicht aus Jux und Dollerei hier!
Zurück zu den wirklich wichtigen, den ernsten Dingen des Lebens (gesammelt bei mixxedgreens): zurück zum Essen.

Auch am Essen erkennt man das leichte Chaos: Kochen, was ist das?! Aber seid gewiss, spätestens wenn die Kürbiszeit anfängt, komme ich aus dem Kochen gar nicht mehr heraus!

Frühstück: Haferflocken, Chiasamen, Banane, Grapefruit und Zimt nehmen ein Bad in Soja-Reis-Drink.


Danach ein Ründchen mit Ronja. Im Anschluss zum Müslischalenbesitzer (Herzschmerz wurde erfolgreich eliminiert). Dort gab es Johannisbeeren aus einer der neuen Müslischüsseln, die ich geschenkt habe - nicht etwas, weil ich so nett & selbstlos bin, sondern weil ich für eventuell weitere gemeinsame Mittwoche schöneres Geschirr für den Vegan Wednesday brauche ;)


Abends gab es dann eine Portion Salat mit Tomaten aus meinem Gärtchen, Avocado, Oliven, Gurke und einem Senf-Dressing. War ok, nichts Prächtiges, aber lecker.
Als nächstes muss ich mich um die Teller kümmern ;)


Nun noch eine absolute Knallernachricht zum Ende:
Wie einige *hust* mitbekommen haben, schrieb ich bis letzte Woche an der Bachelorarbeit herum. Thema der Arbeit war es, ein Gedenkstättenkonzept für die Opfer des Nationalsozialismus für unsere Stadt zu entwickeln. Gestern schrieb mir dann mein Dozent eine Mail, in der er sagte, dass er die Arbeit nun bekommen habe und - trommelwirbel - dass die Stadt bereits Interesse angemeldet habe! Bääääämm!!! Zudem sollen ich und zwei weitere Bachelorkandidaten jeweils einen eigenen Vortrag inkl. Präsentation vorbereiten, in dem Thema und Konzept der Arbeit vorgestellt werden. Das wird dann rund um den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (27.01.) im kommenden Jahr im Rathaus präsentiert.
Ich freue mich natürlich total und hoffe, dass ich meinen Bachelor auch mit einer guten Note abschließen kann.

Natürlich erzählte ich die frohe Botschaft direkt Mia und als wir uns gestern zum gemeinsamen Abendessen trafen (es gab Curry-Kokos-Suppe, danach Rosmarin-Kartoffeln indisch gewürzt mit gebratenen Auberginen und Pilzen, dazu eine Schalotten-Soße), hatte sie ein Geschenk für mich:



Ein neues veganes Kochbuch, das sie und ihr Freund gestern extra geholt haben, nachdem ich ihr Mittwochabenderzählt hatte, dass ich meine Bachelorarbeit präsentieren darf. Genial, oder?!

Mia hat übrigens paar Gerichte, die wir nachkochen sollen, markiert:


Hihi, ich musste soooo lachen, als ich das beim Durchblättern gesehen habe!

Nun denn, frisch ausgestattet mit diesem tollen Kochbuch, das mich bald wieder inspirieren soll, verabschiede ich mich mal Richtung Arbeit - streichle noch den Kater und los geht's in einen neuen Tag.

Donnerstag, 15. August 2013

Vegan Wednesday 2013/31

 
Der gestrige Mittwoch zählte zu einem der schönsten der letzten Wochen. Am Montag habe ich endlich meine Bachelorarbeit abgegeben, damit fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen.
Dazu kommt, dass ich seit vergangenem Donnerstag bereits zwei Termine mit der Tiertrainerin hatte, die mir gezeigt hat, wie Ronja und ich künftig besser miteinander umgehen können - sprich: Ronja lernt, an der Leine zu laufen, ich lerne, konsequent zu sein und an den richtigen Stellen zu loben. Das größte Kompliment der Trainerin war, dass Ronja nicht nur total intelligent und wirklich ein "ungeschliffener Diamant ist", sondern dass sie sie direkt mitnehmen würde, wenn sie nicht schon drei Hunde daheim hätte. Und dass Ronja ein sehr sensibler Hund sei, die sich schnell an Bezugspersonen binde. Hach ja, Ronja ist wirklich klasse und das gemeinsame Leinentraining funktioniert bislang sehr gut.

Bevor es gestern ins Tierheim ging, gab es mein Standard Außer-Haus-Frühstück: Müsli mit rotem Saft.

Nachdem ich zwei Stunden mit dem Mädchen durch die Felder streifte, fuhr ich mit dem Rad ins Krankenhaus - die Blutbank hatte angerufen und mein Blut gefordert, na, da will ich mal nicht so sein ;)
Direkt danach gab es ein trocknes Brötchen, das wurde zu schnell gegessen, als dass es für ein Foto gereicht hätte. Wieder daheim angekommen, aß ich noch geschwind Oreos (ich komme mit dem neuen PC noch nicht 100% klar, bald gibt es die Fotos auch wieder in richtiger Ansicht):


Am frühen Abend kam ein alter Schulfreund vorbei, der mir 2 kg Tomaten aus dem eigenen Garten brachte - Fotos und Rezept der daraus entstandenen Tomatensauce folgen bald:


Bevor ich (sehr früh) ins Bett ging, aß ich noch eine Portion Sushi, darauf hatte ich irgendwie mal wieder Lust :)

Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, aber nach einer Blutspende bin ich immer total müde.. Daher ging es gestern sehr zeitig ins Bett - früher als geplant, aber jetzt bin ich wieder fit! :)

Fotos von den Katertieren gibt es wieder, wenn der Herbst vor der Tür steht - Mio streunt nämlich tagelang draußen herum und Tommy verzieht sich, sobald ich aufgestanden bin und damit sein Kissen im Bett weg ist ;)

Dienstag, 13. August 2013

Rezension: Ab heute vegan


Vor kurzem schrieb mir Claudi von Claudi goes vegan, ob ich nicht Lust hätte, einen veganen Alltagsbegleiter zu lesen und zu rezensieren.
Natürlich sagte ich zu, da mir neben verschiedenen Kochbüchern vor allem auch Bücher am Herzen liegen, die gute Hintergrundinformationen zum veganen Leben liefern.

1.) Die Autoren
Das Buch wurde von den Autoren von div - deutschlandistvegan.de geschrieben. Besonders schön finde ich, dass auch Blogger mitgewirkt haben, die ich schon seit einiger Zeit lese: So steuerte Birdie zum Beispiel Rezepte wie Seitan oder Mayonnaise bei, aber auch Claudi selbst und Linda von "V"eltenbummler beteiligten sich an der Entstehung des Buches. Insgesamt schrieben und fotografierten elf Menschen und ein rumänischer Hund mit, sodass das Buch aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen kann.

2.) Das Buch
Diesen Erfahrungsschatz liest man auf jeder Seite heraus. Schon die Kapitel sind übersichtlich und thematisch interessant gewählt.  
Schublade auf, Ernährungstyp rein! erklärt neben dem veganen Ernährungstyp auch die anderen Varianten, sich zu ernähren. Besonders positiv fiel mir auf, dass die Ernährungsarten rational-sachlich vorgestellt wurden. Gerade für vegane Einsteiger, an die sich das Buch auch wendet, kann es mitunter sehr abschreckend sein, wenn der bisherige Lebensstil mit dem Holzhammer geknüppelt und emotional verurteilt wird. Stattdessen werden Fakten angeführt, bspw. dass ein Deutscher durchschnittlich 1.094 Tiere im Laufe seines Lebens verzehrt.
Weiter geht es mit der Frage Warum vegan leben? Neben ethisch-moralischen Gründen werden auch Faktoren wie Umwelt und Klima und die eigene Gesundheit vorgestellt. Am Ende des Kapitels findet sich eine Bibliographie mit Buch- und Filmempfehlungen, wobei der Film, der mein Leben verändert hat, auch vertreten ist: Earthlings wird direkt an erster Stelle aufgeführt.
Unterhaltsam wird es dann im Kapitel Von Mythen und Vorurteilen, das Argumente gegen Veganismus vorstellt und sachlich widerlegt. Auch mein Liebling "Die Tiere würden doch aussterben, wenn wir sie nicht züchten" ist vertreten - herrlich ;)
Mein Lieblingskapitel Vegan ernähren und gesund bleiben überzeugt mit einer übersichtlichen Zusammenfassung, welche Mineralien, Vitamine und Nährstoffe der Mensch braucht. Highlight ist definitiv das Bild, auf dem die notwendigen Bestandteile einer gesunden Ernährung visualisiert werden. Mein Wunsch: Das Bild inkl. der Beschreibungen als Poster - so etwas wünsche ich mir nämlich für den alltäglichen Gebrauch!
Weiter geht es mit einer Übersicht, wie man Lecker kochen und backen kann. Ich verkneife mir die Fremdwerbung mal an dieser Stelle und verweise ganz selbstlos auf meine Rezepte, allerdings gefällt mir gut, dass auch an dieser Stelle wieder Kochbücher empfohlen und Alternativen zu Milch, Ei und Käse vorgestellt werden.
Die Kapitel Mein veganer Einkaufskorb und Auswärts und unterwegs vegan essen erklären sich von selbst, während sich der folgende Abschnitt Ganz schön vegan mit veganer Kosmetik und der Frage beschäftigt, ob seit dem Tierversuchsverbot 2013 nicht sowieso alle Kosmetika als TV-frei anzusehen sind.
Weiter geht es mit der Frage nach veganer Kleidung bei Ich trage kein Tier an mir. Ob die aus unveganen Zeiten stammenden Lederschuhe weitergetragen werden können wird ebenso besprochen wie das Thema Fairtrade im Kleidungssektor. Auch in diesem Kapitel fühlt sich der Leser nicht durch den moralisch-veganen Zeigefinger angeprangert. Vielmehr werden Chancen und Möglichkeiten aufgezeigt, damit man erst selbst zufrieden ist und dann auch Entspannt mit (Nicht-) Veganern umgehen kann.
Wie der vegane Alltag in weiterer Hinsicht gestaltet werden kann, wird in Vegan - und jetzt? angesprochen. Muss ich meine unveganen Katzen direkt ins Tierheim bringen? Nein, natürlich nicht ;) Neben der Frage nach einem tierischen Mitbewohner werden Möglichkeiten, sich aktiv für Tierrechte einzusetzen aufgezeigt.

Abschluss des Buches bilden Interviews mit Veganern, eine Kurzvorstellung der Autoren und wenige, aber dafür simple Basisrezepte.


3.) Der Gesamteindruck
"Ab heute vegan soll dir ein hilfreicher Begleiter beim Umstieg sein - beim Kochen oder Backen, beim Kauf von Lebensmitteln, Kleidung und Kosmetik, beim Familienbesuch, wenn du für Gäste kochst oder bei der Diskussion mit skeptischen Kollegen." (Ab heute vegan, S. 5)

Ab heute vegan wird seinem Anspruch, ein Begleiter für den veganen Alltag zu sein, durchaus gerecht. Mir gefällt neben dem durchweg freundlichen und vor allem nicht belehrenden Tonfall die Auswahl der veröffentlichten Informationen besonders gut. Durch Linklisten, die auf Blogs und Seiten zu den entsprechenden Themen verweisen, kann sich der Leser näher mit Sachverhalten befassen, die aufgrund der Fülle der Informationen im Buch selbst nur oberflächlich behandelt werden können.
Ab heute vegan eignet sich meiner Meinung nach vor allem für vegane Einteiger oder Interessierte, aber auch "alte Hasen und Häsinnen", die noch kein Überblickswerk haben, das wichtige Informationen knapp zusammenfasst, werden Freude an diesem Buch haben. Die liebevolle Bebilderung und Auflockerung durch Interviews und das vegane ABC, die zwischen den einzelnen Kapiteln stehen, vervollständigen den guten Eindruck, den ich von dem Buch gewinnen konnte.

Montag, 12. August 2013

PamK - Basilikum-Pesto



Und da bin ich wieder :)
Nachdem ich euch ja bereits die Rezepte für Minzzucker und Zucchinikuchen gezeigt habe, kommt heute eine pikante Komponente meiner Post-aus-meiner-Küche-Mitbringsel. Einfach, aber sooo lecker: Basilikum-Pesto.

Man nehme...
2 handvoll Basilikum
100 g Macadamianüsse
2-3 Zehen Knoblauch
125 ml Olivenöl

Zubereitung: Einfach alles in den Mixxaaaa!
Öl nachgeben, bis eine cremige, aber nicht ölige Konsistenz erreicht ist.

Das Pesto schmeckt sehr lecker zu Nudeln - ein paar Cocktailtomaten und Pfifferlinge dazu und fertig ist ein wunderbares Essen :)


Ergibt 1 Gläschen Pesto

Dauer: 2 min. Mehr nicht.





Freitag, 9. August 2013

PamK - Zucchinikuchen im Glas

Nach und nach werde ich nun die Give-aways zeigen, die ich anlässlich der Post-aus-meiner-Küche-Runde zubereitet habe. Da zumindest meine Zucchini im heimischen Garten immer noch völlig eskaliert und mit gelben Früchten um sich wirft, zeige ich euch zunächst einen super einfachen, aber dennoch wirklich köstlichen Zucchinikuchen.

Ich habe ihn zum Picknick zubereitet und in einer kleinen Herzform gebacken. Bella bekam eine Miniversion im Glas, damit sie auch zuhause noch etwas davon hat ;)

Man nehme...
300 g Zucchini
350 g Mehl
200 g Zucker
150 g Margarine
1 TL Natron
2 TL Backpulver
2 EL Sojamehl, gemischt mit 4 EL Wasser (alternativ funktionieren auch 2 EL Apfelmus)

Zucchini raspeln. Mehl, Zucker, Backpulver und Natron mischen. Sojamehlgemisch mit Margarine aufschlagen, die Zucchini unterheben und alles mit den trockenen Zutaten mischen.

In Muffinförmchen oder Twist-Off-Gläser* füllen.

*Kuchen im Glas:
Saubere Weckgläser mit etwas veganer Margarine einfetten, dann mit Mehl ausstreuen. Überschüssiges Mehl abklopfen. Die Gläser nun bis zur Hälfte mit Teig füllen und offen auf ein Blech stellen. Bei 175° ca. 25 - 30 min. backen. Um sicher zu gehen, dass die Kuchen fertig sind, unbedingt die Stäbchenprobe machen. Küchlein herausholen, sofort Deckel fest auf die Gläser schrauben und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Kuchen im Glas eignet sich besonders als Geschenk und hält sich bis zu 6 Monaten (allerdings werden sie vorher meist schon verspeist ;) ).


Bei 175° ca. 20 - 30 min. backen, bitte bei Muffins und Kuchen im Glas immer schön die Stäbchenprobe machen :)

Ergibt 12 Muffins oder 8 Kuchen im Glas

Dauer: 5 min. Zucchini raspeln (nicht den Finger, nicht den Finger!!!) + 5 min. Teig herstellen + 25 min. Durchschnittsbackerei = 32 min. bis die süßen Teile auskühlen wollen

Donnerstag, 8. August 2013

Heute ist Weltkatzentag... und gestern Vegan Wednesday 2013/30



Was für ein Chaos!
Schrieb ich vergangene Woche noch semi-gefällige Geschichten über den Vegan Wednesday, so tat sich gegen Wochenende das nackte Grauen auf: Mein Computer entschloss sich, dass eine Woche vor Abgabe der Bachelorarbeit ein guter Zeitpunkt sei, den Aufstand zu proben. Ergebnis: Verzweifelte Frau Schulz, geschrotteter Rechner. Glücklicherweise kam mein heldenhafter Retter - diesmal in Form des Lebensgefährten meiner Tante - im grünen Grashüpfer, entführte den PC, sicherte die Daten *puh* und stellte mir schon Dienstag einen nagelneuen Rechner hin.

Der Ausfall hat leider dazu geführt, dass ich am Wochenende nicht wie vorgenommen die Rezepte zur vergangenen PamK-Runde veröffentlichen konnte. Da ich nun in höchstem Eifer die Abschlussarbeit beenden möchte, bitte ich was das angeht um etwas Geduld.

Doch zurück zu den erfreulichen Dingen des Lebens, die dieser Tage bei Cara gesammelt werden.

Auch am gestrigen Mittwoch wurde wieder nach Herzenslust geschlemmt - wobei ich möglichen "Das ist aber nicht besonders viel"-Kommentaren direkt vorbeugen kann: Momentan plagt mich eine gehörige Portion Herzschmerz und der Bachelorstress öffnet auch nicht gerade den Magen. So stehe ich momentan jeden Tag am Nachmittag vor einem gut gefüllten Kühlschrank, ohne Appetitt, aber mit viel Hunger und überwinde mich, überhaupt etwas zu essen.

Naja, genug der langen Vorrede - gestartet habe ich den Tag wie so oft mit Overnight-Oats, diesmal begleitet von einer Banane und Wassermelone:


Im Anschluss schwang ich mich aufs Rad und fuhr 25 min. zum Café meiner Tante. Dort kellnerte ich bis 13.00, allerdings machte mir die Köchin zwischendurch einen kleinen Obstsalat, sodass ich den Rückweg gut gestärkt antreten konnte:


Wieder daheim erntete ich meinen Garten ab. Tomaten und eine Zucchini waren die Basis für eine schnelle Couscouspfanne, die es gegen 15.00 gab.



Tja, das war es auch schon..
Mein Sonnenschein ist momentan TomTom. Mio tigert während der Sommerzeit vor allem draußen herum und schaut nur bei Regen oder Gewitter mal vorbei. Tommy weicht mir dagegen kaum von meiner Seite, weckt mich jeden Morgen mit kurzem Kopfstupser, um sich dann nochmal für ein Stündchen neben mich zu kuscheln - wir liegen Löffelchen und es gibt doch nichts Schöneres als einen warmen Katerkörper perfekt an den eigenen Körper geschmiegt zu spüren.


Zum heutigen Weltkatzentag kann ich mich bei meinen Stubentigern wirklich nur bedanken:
Danke an Mio, der im Winter Bett und Sofa wärmt, sich mit seiner plump-charmanten Art direkt in mein Herz katapultiert hat und so schön schmusen kann wie kein anderer.
Danke an TomTom, der mich schon am Pfeifen erkennt, aus den Büschen sprengt, um mich zu begrüßen und leise maunzend meinen Lebensweg säumt.
Ich habe es keinen Tag bereut, dass ich euch in mein Leben gelassen habe. Seit vier Jahren lebt ihr nun mit mir zusammen und wenn es nach mir geht, kann das weitere 4 x 4 Jahre so bleiben!



Zum Abschluss noch ein Aufruf in eigener Sache.
Meine Tante plant ein veganes Frühstück in die Speisekarte aufzunehmen. Einige Ideen habe ich schon beigesteuert, aber vielleicht habt ihr noch ein paar Tipps und Vorschläge, was ihr beim Auswärts-Frühstücken gerne essen würdet?!

Dienstag, 6. August 2013

Post aus meiner Küche - It's Picknick-Time

 

Ich bin euch ja noch einen Beitrag über das bezaubernde Picknick, das vor genau einer Woche stattfand, schuldig.

Nachdem Bella von bellakocht und ich einige Mails ausgetauscht hatten, stand schnell fest, dass wir uns zu einem gemeinsamen Picknick treffen wollten. Als Platz wurde eine Wiese an der Uni auserkoren und so bauten wir vergangenen Dienstag unsere Leckereien auf einem Strandtuch auf - sehr sympathisch, Bella hatte nämlich ebenso wie ich keine Decke parat (meine wurde von den Katern okkupiert & ist nun katzenhaarig-kuschelig-unzumutbar ;) ).

Meinen Beitrag zum Picknick habe ich euch ja schon hier gezeigt (kurzer Reminder: es gab Couscoussalat deluxe, Zucchinikuchen, Zitrus-Gelee, Minzzucker und Basilikum-Pesto), Bella hat sich mit ihren veganen Beiträgen aber auch super geschlagen und wir waren nach dem gemeinsamen Schlemm pappsatt.

Bella brachte einen superleckeren Belugalinsensalat, saftigen Mandelkuchen und selbstgemachten Eistee mit:


Wie man am seligen Lachen unschwer erkennt, hat es super geschmeckt:

Fazit:
Wir hatten einen tollen Mittag im Grünen, haben geschmaust, gelacht und geredet - ganz nach dem Motto Zusammen schmeckts besser!

Donnerstag, 1. August 2013

Golden Girls - oder Vegan Wednesday 2013/29



Ein ganz normaler Mittwoch im Jahr. 
Überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz zücken Frauen und Männer ihre Kameras.
Ein Raunen geht durch den Raum -
"Seht ihr das?" 
"Was tun sie da?"
"Ich habe Angst, schreckliche Angst!"
~gruselige Musik einblenden~
Man weiß nicht, was diese Menschen wollen.
Wollen sie die Umstehenden fotografieren?
Wollen sie den Rest der Welt blitzdingsen?!
~Nebelschwaden wabern durch den Raum~
Die Frau in der Mitte des Raumes hält kurz inne.
Die Kamera ruht in ihrer Hand.
"Was haben Sie nur mit uns vor???"
Panisch rücken Menschen ihre Stühle von den Tischen - bereit zur Flucht - 
da beugt sich die Frau über ihren Teller.
Mit stoischer Gelassenheit, ohne auf das unruhige Murmeln um sich zu achten, legt sie mit einer fast zärtlichen Bewegung anmutig ein Minzblatt an den Tellerrand.
Sie hebt den Kopf, blickt sich um.
Die Umstehenden halten den Atem an.
~schneller werdende Musik, orientiert an Halloween~
Langsam bewegt sich ihr Finger Richtung Auslöser.
"Bitte tun Sie uns nichts!"
Jetzt erst schaut die Frau auf. 
"Keine Angst", sanft schüttelt sie den Kopf, "es ist gleich vorbei!"
~Lichtblitz~
Keiner sagt etwas. Keiner rührt sich.
"Es ist Vegan Wednesday!", ruft die Frau.
"Vegan Wednesday!"
Erleichterung, Hände werden geschüttelt. 
"Was ist denn der Vegan Wednesday", fragt ein Mädchen, das sich schüchtern hinter ihrem Vater versteckt.
"Das schönste Event jeder Woche!"



Zu Ehren des fünfzigsten Vegan Wednesday möchte ich mich ganz besonders bei den Initiatorinnen Cara, Regina, Julia und Carola bedanken - danke, Mädels, ohne euch wäre die Mitte jeder Woche nicht so schön, das Wochenende nur halb so bunt und viele meiner Lieblingsblogs habe ich durch den Vegan Wednesday überhaupt erst gefunden.

Doch kommen wir zu dem Thema eines jeden VW - dem Essen.

Gefrühstückt habe ich relativ simpel eine Portion Haferflocken & Chiasamen mit Haferdrink und Melone. Da ich das in letzter Zeit häufiger esse, könnt ihr das Frühstück bspw. hier bewundern.

Anschließend ging es zum Tierheim und endlich wieder eine Runde mit Ronja. Wenn ich mit Ronja gehe, bin ich in der Regel drei Stunden unterwegs: jeweils 25 min. brauche ich für den Weg zum Tierheim, zwei Stunden maschiere ich mit der schwarzen Lady durch die Felder. Diesmal blieb ich noch ein wenig länger, da ich mich mit ihrem Pfleger unterhielt. Und es gibt tolle Neuigkeiten: Ronja und ich werden bald von einer Hundetrainerin begleitet, damit sich der Wirbelwind endlich etwas bändigen lässt - eigener Kopf ist ja schön und gut, aber eine vierjährige Labrador-Collie-Hündin, die überhaupt nicht leinenführig ist, hat einfach extrem geringe Vermittlungschancen.. Und da Ronja ja schnell ein neues Zuhause finden soll, freue ich mich total über diese Chance!

 
Wieder daheim angekommen, gab es ein schnelles Mittagessen: Chinakohl-Champignon-Pfanne mit Kichererbsen und Tahinsoße. Lecker, schnell und einfach:
 

Danach setzte ich mich an meine Bachelorarbeit. Dazu trank ich Unmengen an Wasser, aber den Hunger sparte ich mir für den Abend bei Mia auf.

Mia und ich ergänzen uns beim Kochen super - und vegan Essen macht ihr gar nichts aus (kein Gerede von Verzicht und blabla).
Bevor wir essen konnten, mussten zunächst Pfifferlinge geputzt, das restliche Gemüse gewaschen und geschnibbelt werden:

 
Daraus entstand vorweg eine Pfifferling-Gemüse-Suppe mit frischen Frühlingszwiebeln:



Total lecker und dank einiger Kartoffeln auch sättigend. Ich sollte daheim viel häufiger klare Gemüsesuppen kochen!

Als Hauptgang hatte Mia gefüllte Paprika geplant. Da ich noch nie irgendetwas Gefülltes zubereitet habe, freute ich mich auf dieses Essen ganz besonders. Mia hatte für uns zwei insgesamt sechs Paprika eingeplant - gegessen haben wir insgesamt drei, über den Rest freut sich Mias Freund heute :)
Da die Paprika wirklich total einfach zubereitet waren, kommt hier das Rezept:

Die Füllung ist eigentlich sehr easy: 1,5 Tassen Reis mit anderthalb mal so viel Wasser kochen. 1/2 Zwiebel, 4 Zehen Knobi, 1 gelbe Zucchini, einige Zucchiniblüten, 2 geraspelte Karotten, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Thymian und 5 Tomaten mit dem Reis mischen und abschmecken.

Dann haben wir die entkernten Paprika vorgekocht (ca. 10 min.), aus dem Wasser geholt und in eine Auflaufform gesetzt. Paprika mit Reis füllen - von der Füllung blieb ein gutes Stück übrig, daher sollte man, wenn man die passende Menge möchte, Reis & Gemüse entsprechend reduzieren - oder eine leckere Reispfanne am nächsten Tag einplanen ;)

 
In die Form der gefüllten Paprika Tomatensauce geben - oder in Ermangelung an Tomatensauce einfach etwas Ketchup mit Wasser mischen.
Bei 180° in den Ofen und ca. 10 min. backen lassen.



Ergibt 6 gefüllte Paprika



Einen Nachtisch schaffte ich danach beim besten Willen nicht mehr. Gegen 0.00 war ich wieder zuhause - mein goldener VW war ein voller Erfolg!
Jetzt schaue ich mal, was sich der Rest hat einfallen lassen...