Donnerstag, 28. Februar 2013

Vegan Wednesday 2013/8

Wieder ein Vegan Wednesday. Mittlerweile ist es schon Gewohnheit geworden, mittwochs das Essen zu dokumentieren.. Aber diesen Mittwoch war alles anders: Carola von twoodledrum, die in dieser Woche hier sammelt und die Beiträge wie gewohnt bei Pinterest pinnt (habt ihr schon das Haustier-Board der vergangenen Woche bewundert?!), is(s)t künftig nie mehr allein:

Sie hat einen Heiratsantrag bekommen und dazu gratuliere ich Dir, liebe Carola, nochmal ganz herzlich! Ich wünsche euch beiden alles Glück der Erde und freue mich sehr für Dich :)

Man ist glücklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortgeht. (Heinz Rühmann)
So, genug der Romantisierung. Wir sind hier schließlich beim Vegan Wednesday, noch dazu bei Frau Schulz - und nicht etwa bei Novalis und seiner Romantisierung der Welt!

Zum Frühstück gab es gestern mein herzallerliebstes Lieblingsfrühstück - - - - - - - - - PORRIDGE!
Na, wer hätte das wohl gedacht?!
Zur besseren Vorstellung hier ein Bild (nicht des gestrigen, der ging irgendwie unter, aber dieser hier ist auch sehr hübsch):


Mittags habe ich dann den Inhalt meiner Mittwochsbox inkl. Bohnen-Streich verspeist:


Da die Box natürlich äußerst apart daherkommt, sinnigerweise aber nicht übermäßig sättigend war, durfte es abends etwas mehr sein. Es gab Ratatouille auf einem Rucolabett, darauf gebratene Pilz-Polenta-Schnitten mit Guacamole (Rezept für den Rest folgt):


Der aufmerksame Leser wird es schon vermuten: Ein Tag ohne Nachtisch?!
Nix da!
Nachdem mich Syrah auf die Idee gebracht hat, eines meiner absoluten Lieblingsdesserts von dem wunderbaren Jamie Oliver zuzubereiten, nahm ich einige Änderungen am Rezept vor und schichtete meinen eigenen Käsekuchen im Glas (auch dieses Rezept folgt - am Wochenende tippe ich fleißig alles ein, versprochen!):


Das war der mit Abstand beste Nachtisch seit gaaaaaaanz langer Zeit (ebenfalls zuckerfrei bis auf Rohrohrzucker im Lemon Curd)! Etwas Aufwand (da selbstgemachte Ingwerkekse und Lemon Curd), aber es hat sich wirklich gelohnt und ich könnte mich die nächsten Wochen ausschließlich davon ernähren.. Leider (oder zum Glück?!) ist schon alles weg.

Last but not least - bevor ich mich durch eure Mittwochsessen klicke (worauf ich mich übrigens jede Woche sehr freue :) ) - folgen die allwöchentlichen News von den zwei Herren im Hause Schulz:

Mio chillt. 

 
TomTom streunt.


That's it.

Mittwoch, 27. Februar 2013

Essen2go #3 & Mittwochsbox #6 (Hülsenfrüchte)


Die Mittwochsbox in dieser Woche wurde soeben gepackt und wird dann später verspeist, allerdings habe ich von dem Star der Box noch länger etwas. Thema war diesmal Hülsenfrüchte und nach kurzer Überlegung fiel mir so einiges ein:
Kichererbsensalat, Bohnensalat, Bohnengemüse, Chili sin carne und noch einiges mehr. Aber ich möchte die Mittwochsbox nutzen, um neue Rezepte auszuprobieren, daher entschied ich mich für einen Bohnen-Aufstrich. Das Rezept dazu findet ihr hier.

In meiner Box landeten also neben verschiedener Rohkost (Paprika, Karotte, Gurke) und zwei Scheiben Finn-Crisp Roggenvollkorn-Knäcke auch ein paar Nüsse (Cashew- und Sonnenblumenkerne) sowie ein Schälchen des leckeren orientalischen Bohnen-Streichs:



Dienstag, 26. Februar 2013

Orientalischer Bohnen-Streich

Am Wochenende habe ich meinen allerersten Aufstrich (abgesehen von Hummus und Guacamole, das sind für mich aber eher Dips ;) ) zusammengerührt und er schmeckt dank Chili, Cumin und Garam Masala nach Orient. Zudem ist er streichfest und reicht aus, um ein Zwergenwiese-Glas neu zu bestücken ;)

Man nehme...
75 g weiße Bohnen
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 TL Agavendicksaft
1 EL Tahin
1 EL Sesam
ein wenig getrocknete Chili
1 EL Sesamöl
4 - 5 EL Wasser
Salz, Pfeffer, 1/2 TL Paprika rosenscharf, 1/4 TL Garam Masala, 1/2 TL Curry, 1/2 TL Cumin

Zunächst weiche man die Bohnen mind. 12 h in einer Schüssel Wasser ein.
Ich mache das gerne über Nacht, dann kann am nächsten Tag direkt die Kochaktion starten:
Bohnen im Einweichwasser ca. 45 - 60 min. gar kochen.
In der Zwischenzeit Knoblauch und Schalotte fein hacken und in etwas Öl anbraten. Chili und die restlichen Gewürze dazu und brutzeln lassen.
Die Bohnen absieben, dabei das Wasser auffangen, und mit der Schalloten-Gewürz-Mischung, Agavendicksaft und Tahin pürieren. Sesamöl und einige EL des Bohnenwassers dazu, bis eine glatte Masse entsteht.
Sesam ohne Fett rösten und zum Schluss unter den Bohnen-Streich rühren.
Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken, in ein Gläschen füllen und im Kühlschrank aufbewahren.


ergibt insgesamt 225g Bohnenstreich oder ein prall gefülltes, mittleres Einmachglas

Dauer: 12 h Einweichzeit, in der man schlafen kann + 55 min. Bohnen kochen und anderen Kram vorbereiten + 10 min. Pürier- und Abschmeckaktion = 20 min. reine Arbeitszeit, 13 1/4 h inkl. Wartezeit

Montag, 25. Februar 2013

Grüne Smoothies (ja, auch mich hat es erwischt)

Nachdem ich zu Weihnachten einen Mixer geschenkt bekommen habe, nutze ich diesen bislang vor allem, um leckere und gesunde Green Smoothies herzustellen.
Mein allererster Smoothie war ein Grapefruit-Khaki-Smoothie mit Feldsalat, der toll für mich als Einsteigerin geeignet war: Er schmeckte zart fruchtig und dank Feldsalat nicht besonders gemüsig.
Lange stand ich nach diesem ersten Smoothie in der Buchhandlung und rang mit mir, ob ich mir ein Buch zu Green Smoothies anschaffen sollte. Da ich sie aber vor allem als Snack konsumiere und nicht unbedingt, um super-duper-gesund zu sein/werden (schöner Nebeneffekt, aber eben nicht in meinem Fokus), habe ich mich gegen ein Buch entschieden.

Für Smoothie-Neulinge und solche, die es werden wollen, reicht meiner Meinung nach die folgende Faustregel, die ich bei Julia gefunden habe:

Grünzeug + Obst + Flüssigkeit (+ Superfood + X)

Die Mengen variieren immer etwas, allgemein habe ich aber immer 1 Stück sämiges Obst (z.B. Banane, Khaki) + 2 Tassen Grünzeug + 1 Tasse "normales Obst" (wie Apfel, Kiwi, Beeren, ...) + 1 Stück Säure (bspw. Zitrone, Grapefruit, Orange, ...) + 1-2 Tassen Wasser genommen.
Aussehen flop, Geschmack top ;)

Beispiele gefällig?

Grünzeug (hier unbedingt auf bio achten und vorher natürlich trotzdem nochmal waschen):
- Salat (Feldsalat, Rucola, Romana, ...)
- Grünkohl
- Spinat
- Karottengrün
- Kohlrabiblätter
- Radieschenblätter
- Petersilie, Basilikum, Dill, ...
- Wildkräuter und Wildsalat (Löwenzahn, ...)

Obst:
Ich achte darauf, dass ich ein leckeres Verhältnis aus sämigem, süßem Obst wie Banane, Khaki, Datteln, "normalem" Obst wie Äpfeln, Birnen, ... und etwas Säure (Zitrone, Grapefruit) habe.
 
Superfood:
Das sind Lebensmittel, die besonders energiereich sind und den Smoothie dadurch aufwerten. Dies können Chia-Samen, Leinsamen, aber auch Haferflocken oder andere Körner sein. Ich habe bis jetzt Sesam, Sonnenblumenkerne und immer wieder Chia in den Mixer geworfen.
[Edit: Nicht gemeint sind an dieser Stelle hochkalorischer Lebensmittel wie Schokolade etc. Den Begriff energiereich verwende ich hier eher in dem Sinne, dass sie Energie geben.. Wenn jemand eine Idee hat, wie man das besser ausdrücken kan, nur her damit ;) ]

X:
Das X heisst: seid kreativ. Ingwer bspw. schmeckt in der richtigen Menge angenehm scharf durch, ohne euch die Ohren wegzupusten ;)

Nach ein paar Runden Smoothies bin ich mittlerweile dazu übergegangen, mein Gemüsefach im Mixer zu verarbeiten: So wanderten auch schon 1/4 Kohlrabi samt Blättern, ein Rest Sellerie oder eine Karotte zu dem Obst-Grünzeug-Mix. Wichtig ist wie so oft die Balance der einzelnen Zutaten: Gerade am Anfang schmeckte mir ein höherer Obstanteil viel besser, mittlerweile mag ich den gemüsigen Anteil deutlich erhöht.



Insgesamt produziere ich meist 1 - 1,5 Liter grünes Gold. Das schaffe ich nicht an einem Tag, fülle es daher in alte Glasflaschen um und bewahre den Rest im Kühlschrank auf. Je nach Zutaten ändert ein Green Smoothie bei Aufbewahrung seinen Geschmack, daher sollte man ihn am Anfang der Smoothie-Karriere frisch verzehren, da es sonst zu geschmacklichen Enttäuschungen kommen kann. Ich bewahre ihn nie länger als 2 Tage auf, das macht er aber je nach Zutaten schon mit und ich kann dadurch auf einen schnellen Snack für unterwegs zurückgreifen.

Kohlrabiblätter, 1/4 Kohlrabi, 1/2  Banane, 2 Mandarinen, 1/2 Apfel, 1 Karotte, Sesamsamen

Wie sieht es denn bei euch aus?
Trinkt ihr viel Green Smoothies?
Und wenn ja - ersetzt ihr damit Mahlzeiten oder dienen sie euch eher als gesunde Wegbegleiter eines Tages?



Sonntag, 24. Februar 2013

Müüüüüsliriegel

Nachdem die liebe Juli vor einiger Zeit eine wahre Powerriegelarmarda herstellte und ihr Prinzip der proteinreichen Kerlchen beschrieb, wollte ich auch Müsliriegel herstellen. Diese mussten aber keinem anderen Anspruch genügen, als mir zu schmecken - Protein hin oder her ;) Nach ein bisschen Tüftelei habe ich daher diese Riegelchen fabriziert, die ohne zusätzliches Fett auskommen.


Das Prinzip funktioniert grundsätzlich wie folgt:
ca. 50 g oder 1/2 Tasse Mehl
ca. 100 g oder 1/2 Tasse flüssige Süße
ca. 60 - 70 g oder 1/3 Tasse Apfelmus
ca. 200 - 250 g oder 1 - 1,5 Tassen Kerne / Getreideflocken / Saaten / Müslimischung

Für meine Riegel habe ich mich für eine wilde Alles-was-in-meiner-Küche-steht-Kombi entschieden - und sie schmecken einfach herrlich :)

Man nehme...
50 g Vollkorn-Dinkelmehl
80 g Haferflocken

30 g Sonnenblumenkerne
25 g Leinsamen
40 g Kokosraspeln
30 g Sesam
50 g Haselnusskerne (ganz oder gehackt)
30 g Rosinen
65 g Apfelmus
30 g Agavendicksaft
70 g Quittengelee (wer mag, kann aber auch einfach weitere 50 g Agavendicksaft oder ein anderes Gelee nehmen)

Sonnenblumenkerne, Haselnüsse, Kokosraspeln und Sesam ohne Fett anrösten und mit den anderen Zutaten zu einer Art Müsliteig verarbeiten.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech bugsieren. Zweites Backpapier drauflegen und glattrollen (hat sich als relativ effektiv herausgestellt).
Schick, gell?!
Das wars auch schon: Bei 170° 20 - 25 min. bei Ober-/Unterhitze im Ofen backen. Nach 15 min. habe ich das Blech herausgeholt, den Teigfladen in Riegelform geschnitten und ihn dann fertig backen lassen - dadurch wurden auch die Ränder der Riegel durchgebacken.

Je nach Mischung werden die Riegel etwas weich, macht aber nix, schmecken trotzdem.

Aufbewahren kann man sie in einer Dose (luftdicht verschlossen) oder portionsweise einfrieren. Ich friere doch immer alles so gern ein ;)

Was noch reinpasst?

Zum Beispiel Schokolade, backfeste Schokodrops, gepoppter Amaranth, Cashewkerne, Erdnüsse, Getreideflakes, Cranberries, Kokoschips, Bananenchips, usw. usf. - legt los und macht eure eigenen Müsliriegel!

Großküchenflavor für 20 Riegel

Dauer: 15 min. vor seinen Vorräten stehen und entscheiden, was alles in den Riegel wandert + 5 min. zusammenrühren + 25 min. Ofengucken = 30 - 45 min. zum Snack

 

Samstag, 23. Februar 2013

Porridgemania: Winterliches Lieblingsporridge

So oft schon habe ich davon gesprochen, jetzt möchte ich euch aber unbedingt das Porridge zeigen, das ich mindestens zweimal wöchentlich esse. Dank Zimt, Rosinen, Nüssen und Äpfelchen schmeckt es herrlich winterlich und passt somit perfekt zu den ewig-grauen Wolkenschwaden und dem eisigen Nord-Ost-Wind vor der Türe:

Man nehme...
1/2 Tasse Haferflocken
1/2 Tasse Wasser
1/2 Tasse Hafermilch (oder eine andere Pflanzenmilch, nur Reismilch funktioniert nicht gut)
1/2 Banane
1/2 Apfel
1 EL Rosinen
1 EL Sonnenblumenkerne (oder z.B. gehackte Haselnüsse, ...)
1/2 TL Zimt

Zunächst die Sonnenblumenkerne in einem Topf ohne Fett anrösten. Dann wie gewohnt Haferflocken, Zimt, Pflanzenmilch und Wasser dazugeben und alles bei mittlerer Hitze einkochen lassen. Währenddessen Apfel und Banane in kleine Würfel schneiden. Hat das Porridge die gewünschte Konsistenz erreicht, Apfel, Banane und Rosinen einrühren und ca. 2 - 3 min. in dem heißen Porridge ziehen lassen.
In eine Schüssel füllen und nach Bedarf mit Apfelmark und weiteren gerösteten Kernen servieren.

Singlelicious

Dauer: 10 min. Porridge rühren + 5 min. Früchte schnibbeln und so = 15 min. Wartezeit

Freitag, 22. Februar 2013

Tahin-Kartöffelchen auf Curry-Wurzelgemüse-Bett

Die Fastenzeit macht mich ganz kreativ.. Da ich ja einige Produkte von meinem Speiseplan verbannt habe und morgens eigentlich immer das Gleiche esse (vielleicht sollte ich mich in Frau Porridge umtaufen?!), freue ich mich besonders auf mein Mittagessen.
Heute gab es daher eine seeeeehr leckere Komposition aus vornehmlich regionalem und saisonalem Gemüse (bei den Tomaten drücken wir mal beide Augen zu ;) ):



Man nehme...
...für das Curry-Wurzelgemüse-Bett
1 Zwiebel
1 große Möhre
1/4 Knollensellerie
1 kleine Zehe Knoblauch
1 TL Olivenöl
1/4 TL Currypulver
1/4 TL Paprikapulver rosenscharf
Salz, Pfeffer


Zwiebel, Sellerie und Möhre in kleine Würfel schneiden. Alles in Olivenöl braten bis das Gemüse goldbraun ist, dann den sehr fein gewürfelten Knoblauch zufügen. Mit Curry, Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und ziehen lassen.

...für die Tahin-Kartöffelchen
2 mittelgroße Kartoffeln
1 minikleinen Brokkoli (geputzt ca. 100g)
1 kleine Zehe Knoblauch 
1/2 TL Olivenöl

1 EL Tahin
4 Cocktailtomaten
1 TL getrockneten Thymian
ca. 1 EL gehackte frische Petersilie
Salz, Pfeffer

Kartoffeln schälen und in ca. daumengroße Würfel schneiden. Brokkoli putzen (Stielende entfernen, holzige Stellen schälen), derweil die Kartoffeln in einem Topf mit Wasser auf den Herd stellen. Wenn die Kartoffeln etwa 3 min. kochen, den Brokkoli ebenfalls in den Kopf werfen, Salz dazu und bei geschlossenem Deckel ca. 10 min. köcheln lassen.
Absieben und im gleichen Topf den fein gewürfelten Knoblauch in etwas Olivenöl anbraten. Brokkoli und Kartoffeln dazu, Tahin unterrühren und mit Thymian, Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken. Ersat kurz vor dem Servieren die geviertelten Cocktailtomaten unterheben.

Zusammenspiel
Das Wurzelgemüse in einen tiefen Teller geben, die Tahin-Kartöffelchen darauf anrichten und mit etwas Petersilie garnieren.


Singlelicious
(reicht aber auch für 2 Portionen, wenn man es innerhalb eines Menus serviert)

Dauer: 10 min. Gemüse schnibbeln + 15 min. Kartoffeln und Co. kochen + 5 min. Finishing = 30 min.

ca. 400 kcal gesamt

Donnerstag, 21. Februar 2013

Fastenzeit Tag 8

Mein Fastenprojekt schließt seit der letzten Woche nicht nur den Verzicht auf Zucker, Weißmehl und Alkohol (und geschälten Reis, was kein Problem ist, da ich aktuell gar keine Lust auf Reis in welcher Form auch immer habe) ein, sondern ich habe mich - inspiriert von miss viwi und Käthe - dazu entschieden, eine Art Tagesfasten einzuführen.
Eigentlich bin ich keine Kalorienzählerin, da ich aber auch nicht total aus dem Ruder laufen möchte, habe ich mich dazu entschieden, in der verbleibenden Fastenzeit meine Gerichte bei fddb einzugeben und dort nach kcal, Fett, Kohlenhydraten und Protein durchrechnen zu lassen - ich bin selbst immer gespannt, was man in vier Stunden alles essen kann und wie meine Tagesbilanz aussieht :)

Bei der Fitnesschallenge setze ich in dieser Woche krankheitsbedingt aus, es macht leider überhaupt keinen Sinn, seinen Körper zu quälen, wenn man fiebrig und krank ist :((


Donnerstag, 21.02.2013 - 20,5 Stunden Fastenzeit seit Mittwoch, 13.30

Frühstück, 10.00: Exotisches Porridge - seeeeehr lecker und sättigend

Neue Lieblingsvariation - schön süß und trotzdem gesund und zuckerfrei :)

Zweites Frühstück, 11.00: ein VK-Knäcke mit Ajvar, dazu Gurke und 1/2 Kiwi


Mittagessen, 12.45: Variation vom Italienischen Gemüsetopf mit einer Scheibe Finn Crisp Roggenvollkorn (erstmals gegessen und für seeeehr lecker und wiederkaufenswert befunden)

Gemüsetopf mit 1/2 Möhre, 1/2 Zucchini, 1/2 Zwiebel, Kidneybohnen, 2 Chamignons, 1/3 Aubergine, Tofu, Tomaten in Stücken, Petersilie, Thymian, Rosmarin und einer kleinen Tomate

Nachtisch, 13.45: Yofu-Frucht-Dessert mit vollwertigem Banane-Erdnuss-Muffin

Statt Ananas landeten diesmal 1/2 Banane, 1/2 Kiwi und Heidelbeeren im Nachtisch
Tagesschau

Die Fastenzeit von 20,5 Stunden fiel mir nicht schwer einzuhalten, ich bin aber auch immer noch erkältet und daher appettitlos (ich weiß, das sieht man nicht, wenn man sich die Bilder anschaut ;) ). Allerdings werde ich mir morgen ein kleineres Mittagessen machen oder den vormmitäglichen Snack durch einen Smoothie ersetzen - ich fühlte mich nach dem Mittagessen nämlich schon gut gesättigt, musste dann aber natürlich noch einen Nachtisch essen (ohne geht einfach nicht).
Mein Teekonsum betrug heute bislang sage und schreibe 2 Liter (je 1 Liter Roiboosh / Mate), dazu noch ca. 1 Liter Wasser.

Nährwertangaben des Tages
1325 kcal
53,4 g Fett, 167,2 g KH, 43,4 g Protein


Porrdigemania: Exotisches Porridge

Eigentlich habe ich meinen Lieblingsporridge ja schon gefunden: Rosinen, Banane, Apfel und Zimt einrühren, fertig. Allerdings hatte ich noch ein bisschen Mango übrig und pimpte meinen heutigen Porridge daher ein bisschen exotisch:

Man nehme...
10 g Cashewkerne

1/2 Tasse Haferflocken
1/2 TL Zimt
1/2 Tasse Kokosmilch
1/2 Tasse Wasser
1/3 Mango
1/2 Banane
1/2 Apfel

10 g Kokosflocken
nach Geschmack: 3 EL Apfelmark mit Mango

Cashewkerne klein hacken und in einem Topf ohne Fett anrösten. Wenn sie goldbraun sind, Haferflocken und Zimt zugeben und kurz mitrösten. Mit Kokosmilch und Wasser ablöschen und ca. 10 min. bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen. Derweil Mango, Banane und Apfel in kleine Würfel hacken. Kokosflocken parallel in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Wenn das Porridge wie gewünscht eingedickt ist, Banane, Apfel und die Hälfte der Mango einrühren und direkt in eine Schale füllen. Die restliche Mango sowie bei Bedarf (und ich habe IMMER Bedarf ;) ) Apfelmark daraufgeben und mit den gerösteten Kokosflocken garnieren.

Fazit: Sehr leckeres Porridge. Vor allem die gerösteten Cashewkerne darin schmecken sehr lecker und werden in dieser Form noch häufiger zum Einsatz kommen. :)

Singlelicious

Dauer: 15 min. Kocherei bis zum warmen Frühstück

Mittwoch, 20. Februar 2013

Was sollen wir fasten, 7 Tage lang?! & Vegan Wednesday 2013/7



Heute ist der 7. Tag meiner Fastenaktion und zugleich der zweite zucker-, alkohol- und weißmehlfreie Vegan Wednesday. Gesammelt wird dieser Tage bei Julia von mixxed greens.

Di, 19.02.2013:
Ich bin euch noch das Abendessen schuldig. Es gab einen Rucolasalat mit gebratenen Champignons und Tofu-Bällchen, als Nachtisch je 1/2 Mini-Muffin dieser fastinisierten Banane-Erdnuss-Muffins.
Fotos wurden keine gemacht, heute ist ja Vegan Wednesday, da kommt ohnehin die vooooolle Fotodröhnung :)

Mi, 20.02.2013:

Frühstück, 7.00
Es gab eine weitere Runde Frau Schulz trifft Porridge, diesmal aber sehr erkältet und daher mit so viel Zimt gewürzt, dass dieser auch die erkälteten Geschmacksknospen erreicht.



Frühstück Teil II, 7.30
Ich bin zwar erkältet, aber trotzdem habe ich Appetitt auf die gestern fabrizierten Muffins gehabt. Köstlich, köstlich, trallalalalaaaaa - vor allem mit dem Obstbett aus frischer Mango und Heidelbeeren. VITAMINE am Morgen vertreiben Erkältungskummer und Sorgen - Banane-Erdnuss-Muffin mit Heidelbeeren:


Mittagsmahl, 12.00
Gestern habe ich ja schon einen Antipasti-Rucola-Salat mit Tofu-Bällchen vorbereitet, da ich heute ins Büro wollte. Daraus wurde nichts (Fieber, Erkältung, MITLEID!!!), ich sitze zuhause und schreibe Hausarbeit (Thema: "Was ist das Maß für moralisches Handeln nach Aristoteles?"). Egal, der Wille war da und es hat auch was für sich, sein Mittagessen binnen 3 Minuten fertig zu haben. Zudem passt der fertig drapierte Salat auch hervorragend zu Cookies aktueller Salat-Sammel-Aktion "Best Dressed":



Zum Tee danach gab es einen naturbelassenen Banane-Erdnuss-Muffin, diesmal mit Obst und Yofu (2 Muffins folgten noch, es war halt gar so lecker, aber die habe ich nicht mehr fotografiert).

 
Damit endet mein Vegan Wednesday.
Fasten läuft zusätzlich zu den Tabu-Produkten Zucker, Weißmehl und Alkohol heute nach dem System von miss viwi, diesmal sind Dinner cancelling und mal-sehen-wieviel-Stunden-es-diesmal-werden-Fasten angesagt. :)

Letzte Mahlzeit vor dem nächsten Fastenintervall um 13.30.


Passend zum Pferdefleischskandal hat Julia außerdem dazu aufgerufen, Fotos der Haustiere zu zeigen, die niemals in einer Lasagne landen werden. Gut, dass die zwei Fleischbällchen, die bei mir wohnen, zu haarig sind - denn eigentlich habe ich sie zum Fressen gern...


Ich hoffe wirklich, dass es mir morgen deutlich besser geht. Gerne würde ich nämlich wieder Sport machen, aber mit Fieber, Schniefnase und dickem Kopf ist das eher keine so gute Idee... ;))

Dienstag, 19. Februar 2013

Essen2go #2 und Mittwochsbox #5 (Fleischlos zur Fastenzeit)


 
Ich hatte ja schon von der Leckerbox erzählt. Simone macht seit kurzem jeden Mittwoch eine Aktion: Mittwochsbox nennt sich diese und gezeigt werden soll das, was man sich mittwochs so zu Essen mitnimmt. Diese Woche lautet das Motto "Fleischlos zur Fastenzeit", was mir (und einigen anderen) nicht soooo schwer fällt ;)

Da es morgen wieder ins Büro geht, habe ich mir heute schon das Essen für morgen vorbereitet. Krankheitsgeplagt soll es ein Antipasti-Salat mit Tofubällchen sein (er wird morgen nochmal fertig fotografiert).

Man nehme...
...für das Salatbett
75 g Bio-Rucola

Waschen, trocknen lassen, in eine Box, in den Kühlschrank, Teil 1: fertig.

Dauer: 5 min.

...für die Antipasti
1/2 Zwiebel
4 Champignons
1/2 Paprika
85 g Zucchini
65 g Aubergine
1 TL Olivenöl
Thymian, Salz, Pfeffer
Saft 1/2 Zitrone

Alles in seeeeehr feine Streifen schneiden.
Dann das Gemüse wie hier aufgereiht in dem Olivenöl anbraten, mit Salz, Pfeffer und getrocknetem Thymian abschmecken.
Zum Schluss den Saft 1/2 Zitrone darüberpressen, abkühlen lassen.
In eine Box, in den Kühlschrank, Teil 2: fertig.

Dauer: 15 min.

...für die Tofu-Bällchen (insgesamt 20 kleine Bällchen)
Hier habe ich mich an einem Rezept von Vegan Guerilla orientiert, es allerdings ebenfalls meiner Fastenzeit angepasst.

200 g Naturtofu
1 Schalotte
40 g Dinkel-VK-Mehl
eine handvoll glatte Petersilie
1 TL zuckerfreien Senf (bspw. von Zwergenwiese)
2 EL Tahin
2 TL Sesamöl
2 - 3 EL Wasser
Pfeffer, Salz, Paprikapulver rosenscharf
Öl zum anbraten, Mehl zum wälzen

Tofu mit einer Gabel zerdrücken. Die feingewürfelte Zwiebel ebenso wie die gehackte Petersilie dazugeben, umrühren. Dann die restlichen Zutaten zufügen und alles zu einer formbaren Masse verkneten. In einem tiefen Teller etwas Mehl verteilen, Bällchen formen, Bällchen im Mehl hin- und herwälzen und auf einen Teller setzen. Die fertig bemehlten Bällchen in Öl goldbraun anbraten.
In eine Box, in den Kühlschrank, Teil 3: fertig.

Dauer: 20 min.

Gesamtzeit: 40 min. für einen wahnsinnig leckeren Mittagssnack.



Das Prinzip ist denkbar einfach:
Im Büro werden die einzelnen Komponenten auf einem Teller zusammengeführt. Foto davon folgt morgen, das kann dann als weitere Salatvariation für den Keks herhalten ;))

Wswg-Salat á la Schulz


Mein Lieblingskeks hat eine Themenwoche ausgelobt, bei der ich natürlich gerne mitmachen möchte.

Da ich aktuell von einer fiesen Erkältung geplagt werde (ich brauche Mitleid!!!), gab es bei mir heute fast nur Rohkost und dafür die volle Vitamindröhnung.

Eigentlich würde ich kein Rezept für diesen Salat online stellen, aber die Zutaten passen gut, um mich wieder fit zu machen, zudem sättigt er auch ohne Brot und das Dressing schmeckte auch - und Cookie soll natürlich einen Salat á la Schulz bekommen. ;))

Daher folgt nun der Werd-schnell-wieder-gesund-Salat!

Man nehme...
1/4 Eisbergsalat
1/2 Paprika
1 großes Stück Gurke
40 g Kidneybohnen
45 g Mais

Alles schnibbeln und in eine Salatschüssel geben.
Dann das Dressing aus
Saft 1/2 Zitrone, Salz, Pfeffer, 1 TL Senf (in meinem Fall dank Fastenzeit zuckerfreier Senf), 1 TL Leinöl und 2 TL Wasser in einer separaten Schüssel zusammenrühren.

50 g Champignons in Scheiben schneiden und ohne Fett in einer beschichteten Pfanne anrösten. 1/2 fein gewürfelte Zwiebel dazu und ebenfalls mitbraten. Glatte Petersilie hacken und rein damit. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Nun Salat und Dressing zusammenführen, umrühren und auf einen Teller geben.
Die Champignon-Zwiebel-Mischung darauf drapieren und genießen.

Singlelicious

Dauer: 10 min. schnibbeln + 5 min. braten = 15 min. bis zur Vitaminbombe :)

Fastenzeit Tag 6 und vollwertige Bananen-Erdnuss-Muffins

Heute ist Tag 6 meiner Fastenzeit, fast eine Woche ist vergangen und mich plagt eine blöde Erkältung.. Da ich morgen ins Büro muss, habe ich mich aber eben mal an den Herd gestellt und meine Bananen-Erdnuss-Muffins fastinisiert.

Doch seht selbst:

Mittagessen 17.02.2013:

Variation vom italienischen Gemüsetopf mit Knäckebrot
Gebratenes Gemüse (Pilze, Artischockenherzen, Fenchel, Paprika, Kidneybohnen) mit gehackten Tomaten und Petersilie, dazu eine Scheibe VK-Knäcke
Nachtisch: Ananas-Schicht-Dessert, diesmal mit Heidelbeeren



Das habe ich gegen 12.30 gegessen. Inspiriert von miss viwi versuche ich mich derzeit an einer Kombi aus Dinner Cancelling und Fastenphasen.

Gefühl: Ich bin erkältet, daher hält sich mein Appetitt in Grenzen.. Allerdings knurrte mein Magen abends schon ein- oder zweimal, was mit einer Kanne Tee aber wieder aufhörte. Die Nacht war leider sehr unruhig, ich schlief von 22.30 - 01.30, war dann hellwach und konnt 2 h nicht einschlafen. Ich glaube allerdings, dass dies eher an der Erkältung als am Fasten liegt.
Morgens hatte ich dann Hunger, aber als das Müsli vor mir stand, hätte ich auch gut drauf verzichten können. Genauso ging es mir gerade eben mit dem mittäglichen Salat. Jetzt ist der Bauch wieder voll, aber ich habe eher aus Vernunft denn aus Hunger oder gar Appetitt gegessen. Ich bin gespannt, wie der erste "richtige" Fastentag ohne Erkältung verläuft, da ich aktuell nicht unterscheiden kann, was fasten- und was erkältungsbedingt ist.



Frühstück, 08.30:

Frau-Schulz-braucht-Vitamine-wegen-der-blöden-Erkältung-Frühstück


Mittagessen, 12.30:

Wswg-Salat


Nachtisch: Obstsalat mit Sojade (kein Foto, aber ähnlich dem Frühstück)

Muffins probieren, 14.00:

Drei vollwertige Mini-Bananen-Erdnuss-Muffins


Für die Muffins habe ich das Originalrezept wie folgt angepasst:

2 Bananen
1 Prise Salz
50 g Erdnussmus
80 g VK-Dinkelmehl
70 g VK-Weizenmehl
60 g gemahlene Haselnüsse
50 ml Öl
50 g Agavendicksaft
50ml Sojamilch
2 TL Backpulver
35 g gehackte Haselnüsse

Alles wie im Rezept beschrieben vermischt und je 1/3 naturbelassen, unter 1/3 frische Heidelbeeren gehoben und 1/3 mit 2 TL Kakao verfeinert. Alles sehr lecker, wobei mir die Heidelbeervariante am besten geschmeckt hat :)


Heute Abend koche ich vielleicht für Besuch oder - wenn ich wegen der Sch***-Erkältung absagen muss - faste ein bisschen weiter.
Mal sehen.
Morgen mehr.


P.S.: Jetzt stelle ich mich aber nochmal an den Herd: Die Mittwochsbox für morgen wird vorgekocht und später noch veröffentlicht. Macht ihr auch mit? Das Thema ist in dieser Woche "Fleischlos zur Fastenzeit".

Montag, 18. Februar 2013

TV-Tipp: Heute ab 17.45, Kabel 1

Wer Mr. Eightpack Attila Hildmann (ich komme nicht umhin, noch einmal das Foto zu posten *schmacht*) mal wieder im TV bewundern möchte:

Heute, ab 17.45 auf Kabel 1, wird er in voller Pracht kochen:

"Burger ohne Fleisch oder Spaghetti Carbonara ohne Nudeln - kann das schmecken? Attila Hildmann sagt: Ja! Was für ihn absolut normal ist, ist für "Fleischfresser" Paulina und Christian undenkbar. Ein spannendes Duell! Schafft es Attila, die beiden von seiner Küche zu überzeugen?"



 P.S.: Wie klingt eigentlich der Name Schulz-Hildmann so?! ;))

Fastenzeit: Day 1 - 5

Hallo zusammen,

ich möchte euch einen kurzen Zwischenstand geben, wie die Fastenzeit bis jetzt lief.
Wie ihr vielleicht gelesen habt, möchte ich bis zum 13. März (jaaaa, verkürzte Zeit mit der Option, sie auszudehnen) auf Zucker, helles Weizenmehl und Alkohol verzichten.
Vorweg: Der vergangene Samstag auf der Veggie-World bildete eine Ausnahme, das habe ich ja schon erklärt :)

Frühstück

Immer wieder Porridge.. Da ich schon vor ein paar Wochen dazu übergegangen bin, meinen Alltags-Porridge nur noch mit zerdrückter Banane zu süßen, fiel die Umstellung hier nicht schwer. Alkohol kommt zum Frühstück auch eher selten auf den Tisch und Hafer ist kein Weizen.
Da ich häufig den gleichen Einheitsbrei esse, habe ich nur 3 der 5 verspeisten Frühstücksvarianten fotografiert.

...mit 1/2 Banane, 100 g Ananas. Drauf: 1/2 Kiwi, 1 EL geröstete Kokosflocken
...mit 1/2 Banane, Heidelbeeren, Zimt. Drauf: Apfelmark (Birne), geröstete Cashewkerne
...mit 1 Banane, 1/2 Apfel, 1 EL Rosinen, Zimt. Drauf: Apfelmark (Mango), geröstete Cashewkerne

Mittagessen

Njam njam njam, zum Mittag gab es stets etwas sehr Leckeres. Samstag fällt wie gesagt raus und wurde nicht fotografisch festgehalten, Freitag und Sonntag war ich unterwegs und habe meine To-Go-Boxen gepackt. Heute habe ich leider eine Erkältung und werde heute Abend höchstens ein Süppchen essen, da Hunger und Appetitt einfach völlig fehlen. Daher folgen vier zucker-, weizen- und - oh Wunder - auch alkoholfreie Mahlzeiten:


Mittwoch: Italienischer Gemüsetopf , danach Ananas-Schicht-Dessert
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Donnerstag: Wurzelgemüse in Tomatensauce mit Petersilienkartoffeln

Sellerie, Kohlrabi, Möhre, 1/2 Zwiebel in wenig Öl anbraten. Passierte Tomaten dazu, köcheln, Mais rein, fertig.

Freitag: Quinoa-Salat (diesmal verfeiernt mit Zucchini, Pilzen und Paprika), Ananas-Amaranth-Dessert (lediglich abzgl. Kiwi)


Sonntag: Volle-Power-Gemüse in Tomatensauce, Heidelbeer-Amaranth-Dessert

 
Abendessen

Zu Abend bin ich häufig unkreativ und esse eine monströse Salatportion, Rohkost oder einfach eine Scheibe Brot. Ersetze das Brot durch Vollkornknäcke, dann ergibt sich ein fastengerechtes Abendessen ganz ohne Zucker, Weißmehl und Alkohol.

Mittwoch: Besagtes VK-Knäcke mit Rohkost
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Donnerstag: Salat mit gebratenem, selbstmariniertem Tofu und Sonnenblumenkernen
 

Freitag: ebenfalls Salat, ebenfalls mit Tofu, siehe oben

Samstag: Veggie-World - Dinner cancelling

Sonntag: kleine Samstagssünde ausbügeln und einen Fastentag á la miss viwi eingelegt:


Fasten á la miss viwi

Sonntag habe ich die letzte Mahlzeit um 14.15 gegessen (Gemüse in Tomatensauce und Heidelbeerdessert im Zug Richtung Kino). Den heutigen Porridge gab es um 09.15. Somit wären wir bei 19 h Fastenzeit. Ähnlich ist mein Tagesplan heute: Da ich wie gesagt von Halsschmerzen und einer beginnenden Erkältung geplagt werde, gibt es heute Nachmittag noch etwas zu essen, abends dann nichts mehr und morgen früh die nächste Köstlichkeit.


Die 19 h ohne Essen habe ich problemlos ausgehalten, eventuell liegt das aber auch an der Appetittlosigkeit, die mit einer Erkältung einhergeht. Ich werde dies auf jeden Fall weiter ausprobieren und berichten. :)

Wie liefen eure ersten Fastentage?