Dienstag, 31. Dezember 2013

Was sollen wir essen, bis Silvester lang? [Part II]

Um dem Lieblingskeks noch ein paar Bilder fürs Feiertagsboard zu liefern, will ich euch noch die Highlights zeigen, die es mir zwischen den Jahren ganz besonders angetan haben.


Sushi

Ich habe vor einiger Zeit über die städtische Vegan-Gruppe bei facebook (gibt's ja mittlerweile für fast jede Stadt) Moritz kennengelernt. Nachdem wir uns kurz vor Weihnachten im Supermarkt trafen (ich minimalst angeschickert dank Glühwein) und ich den Herzenswunsch äußerte, endlich einmal Sushi selbst zu machen, lud er mich zwischen den Jahren zum Sushiessen ein. Ich rollte also meine ersten drei Sushirollen, füllte sie zuvor allein und bekam sie sogar einigermaßen sauber geschnitten. Und was soll ich sagen?!
1.) LECKER!
2.) Einfach.
3.) Wird wiederholt.


Taufe von Emi

Gestern wurde dann Mias Tochter Emi getauft. Sehr interessant, da es eine orthodoxe Taufe war, bei der das Kind ganz in das Taufbecken getaucht wird und nicht bloß Wasser über den Kopf bekommt. Danach wurde im Restaurant des Opas väterlicherseits gefeiert. Mia hatte sich im Vorfeld um veganes Essen für mich gekümmert und das hat super geklappt.
Die Mango-Möhren-Suppe vorweg war ohnehin vegan, da sie mit Kokosmilch gemacht wurde.


Meine Alternative zum Hauptgang war auch total lecker, es gab saisonales Gemüse in einer scharfen Ingwer-Kokos-Sauce:


Danach war ich pappsatt, da es auch frisches Brot gab, das so lecker schmeckte, dass ich zu beiden Gängen ca. einen halben Laib alleine futterte ;)

Für die Bilder war David zuständig, ein gemeinsamer Freund von Mia und mir, der auch als Pressefotograf und für Shootings tätig ist - wenn ich ganz lieb frage, lichtet er mich vielleicht auch mal ab ;)

Tja, das war es auch schon an Köstlichkeiten im alten Jahr.

Gleich fahre ich zu Mia und wir feiern mit Emi ins neue Jahr, da ihr Freund heute arbeitet. Dazu habe ich einen Birnen-Marzipan-Kuchen gebacken  & da Mia stillt, kippe ich die Flasche Sekt einfach allein!




Ich wünsche euch allen einen fabelhaften Rutsch ins Jahr 2014 - lasst die Korken knallen, feiert schön und habt einfach einen tollen Abend, egal ob ihr ihn im Club, auf der Couch, schlafenderweise im Bett oder auf einer Privatparty verbringt.


Montag, 30. Dezember 2013

Was sollen wir essen, bis Silvester lang? [Part I]

Heiligabend war ich ja für die Kocherei zuständig, an den beiden Weihnachtstagen wurde dies aber
von meinen Verwandten übernommen, die sich total viel Mühe gaben, mir kleinen Extra-Tofuwurst zu entsprechen - und auch sonst war das Essen in den letzten Tagen wieder richtig lecker. Grund genug, es direkt mal beim Lieblingskeks fürs große Feiertagsboard des Vegan Wednesday einzureichen ;)


1. Weihnachtstag

Nachdem ich an Heiligabend noch nach Hause gefahren bin, verbrachte ich den Tag in aller Ruhe, schaute ein bisschen HIMYM und machte einen Couscoussalat. Abends waren meine Eltern, das Geschwisterkind und ich bei der Familie meines Patenonkels eingeladen.
Für Vor- und Nachspeise waren wir zuständig, daher besagter Couscoussalat.

Vorspeise

Während ich den allseits beliebten Couscoussalat beisteuerte, übertraf sich das Geschwisterkind mit unglaublich leckeren Antipasti mal eben selbst:



Hauptspeise

Tollerweise gab es zur Hauptspeise zwei Sorten Nudeln mit dreierlei Saucen. Die Frau meines Patenonkels bot Spaghetti Aglio e olio, eine Gemüsesauce und selbstgemachtes Petersilienpesto an - wobei der Parmesan separat gereicht wurde, so dass der Hauptgang für alle vegetarisch/vegan war. 


Zum Nachtisch gab es Obst.
Hach, das war ein Schmaus.. Ich habe mich natürlich total gefreut, dass auch an diesem Abend (fast) alle vegan aßen - es ist soooo schön, nicht als Sonderling am Tisch zu sitzen und alleine auf einer Brokkolistange herumzubeißen (Achtung, Klischee), sondern das gleiche Essen wie alle anderen zu genießen.



2. Weihnachtstag

Tags drauf ging es direkt weiter. Meine Patentante feierte ihren sechszigsten Geburtstag und hatte daheim zum Frühstück eingeladen. Ich steuerte zweierlei Hummus bei, zudem gab es ein paar Champignons, die ich mit dem übrigen Couscoussalat des Vortages füllte. Auch an der Rohkostplatte, Mixed Pickles und verschiedenen Brotsorten konnte ich mich satt essen - so satt, dass ich die verschiedenen Sorten Tartex, die meine waunderbare Tante für mich besorgt hatte, gar nicht mehr anrührte.


Leeeecker und mir reichte das "Frühstück" bis zum nächsten Tag ;)


Morgen kommt Teil II der fabelhaften Lach- und Sachgeschichten rund um vegane Genüsse in der omnivoren Welt.

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Weihnachtsdinner bei Familie Schulz

Es weihnachtet sehr und trotz lauschiger 12° am gestrigen Tage, kam ich ein bisschen in Weihnachtsstimmung..

Nachdem es im letzten Jahr bereits ein veganes Märchendinner gab, bot ich auch diesmal an, das Kochen zu übernehmen und dafür ein veganes Weihnachtsfest mit meinem Lieben zu feiern.



Gesagt, getan - doch bevor ich euch zeige, was es Heiligabend zu essen gab, sei an das Vegan-Wednesday-Feiertagsboard erinnert: Bis zum 05. Januar könnt ihr eure Feiertagsköstlichkeiten beim Lieblingskeks zeigen - ich bin jedenfalls ganz gespannt, was ihr an den Feiertagen gegessen habt. :)


Das Weihnachtsdinner

Zum Sekt - Süßkartoffelcreme auf Gurkenherzchen nach einem Rezept von Isabel




Vorsuppe: Kürbiscappuccino mit zitronigem Kokosschaum




Vorspeise: Rote-Bete-Ravioli auf Fenchelsalat
 



Hauptgang: weihnachtliche Rouladen mit Rotkraut und Brezenknödeln nach einem Rezept vom Lieblingskeks




Nachtisch: Birnencrumble, Mousse au Chocolat und Angies Pfirsichsorbet im Schokokörbchen



Die Rezepte, die ich nicht bereits verlinkt habe, kommen in den nächsten Tagen - besonders begeistert bin ich von der fluffigen Mousse au Chocolat, die total gut funktioniert hat! Die wird es nun häufiger geben..

Beim Kochen hatte ich fleißige Helferlein, ohne die ich vermutlich länger als die gestrigen 5 Stunden in der Küche gestanden hätte: Meine Tante Mari kochte bereits am 23. Dezember das Rotkraut, so dass ich mir diese Heidenarbeit sparen konnte. Ebenfalls half sie beim Schnibbeln und Stativ-herrichten - genauso wie mein Papa. Da das Essen bei meinen Eltern stattfand, brachte ich gestern nicht nur Geschenke und vegane "Sonderzutaten" (Sojasahne zB ;) ) mit, sondern auch meine Tageslichtlampen und die Kamera, um das Essen möglichst gut auszuleuchten.
Papa kramte sofort das Stativ aus und so entstanden die obigen Bilder auf dem Küchentisch meiner Eltern, fotografiert von Papa, der auf ebendiesem Tisch stand:

Outtakes



Es hat sich gelohnt ;)

Nun wünsche ich euch allen weiterhin schöne Feiertage und hoffe, dass ihr den Heiligabend ebenso köstlich verbracht habt wie ich ;)




Dienstag, 24. Dezember 2013

Frohe Weihnachten

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, doch bevor es in einem Feuerwerk in den Himmel geschossen wird, stehen die besinnlichen Weihnachtstage vor der Tür.

Gleich ist es so weit: 
Ich werde aufstehen, die Geschenke nehmen, die ich in den letzten Tagen zusammengestellt und verpackt habe und mich auf den Weg zu meinen Eltern machen.

Der Stress der vergangenen Wochen explodiert in den kommenden Stunden, wenn ich mit Papa zusammen das vegane 5-Gänge-Menü kochen werde - Kochen kann meditativ sein - und ich brauche diese Zeit in der Küche, um ruhig zu werden und Weihnachten auch in mein Herz zu lassen. 

Ich wünsche mir heute, 
...dass die veganen Weihnachtsessen die Küchen im Sturm erobern, dass sie Denkprozesse bei den Umsitzenden auslösen. 
...dass wir Menschen den Mut haben, uns einzumischen, dass wir uns erheben, wann immer es nötig ist zu stehen und dass sie laut werden, wenn ruhige Worte nicht mehr gehört werden.
...dass Mensch und Tier Wege finden, auf dieser einen , dieser einzigen Erde zusammenzuleben, sich zu respektieren und zu achten.
...dass Armut nicht als globales Problem abgetan, sondern als Schicksal Einzelner wahrgenommen wird, der wir entschieden und global begegnen müssen.
...dass keine Tiere mehr unter dem Weihnachtsbaum und danach viel zu oft im Tierheim landen.


...euch allen, euren Liebsten und allen nichtlesenden Mitbewohnern fröhliche Weihnachten!


Sonntag, 22. Dezember 2013

Christmas in my heart...

...dank wunderbarer Menschen, die schon vor Weihnachten an mich gedacht haben und mich reich beschenkten.

Vielen Dank an den Lieblingskeks, die nach meiner Jammerei, dass ich ihre Rouladen unbedingt als Hauptspeise an Heiligabend kredenzen möchte, ich aber keinen Seitan aus dem Glas kenne, einfach ein Päckchen schnürte und mir Seitan im Glas schickte. Dazu packte sie zwei nagelneue Müslischalen, um meinen akuten Müslischalenkummer zu besänftigen:


Vergangene Woche trudelte ein weiteres Paket aus Wien ein. Angie und ich hatten beschlossen, zu Weihnachten ein privates Wichteln zu veranstalten (also wir schicken uns Päckchen voller Zauber und Leckereien) und obschon wir die Päckchen zeitgleich vergangenen Montag losschickten, trödelt meines noch und ich hielt ihres Mittwoch in den Händen:


Hoffentlich kommt mein Paket noch morgen an, sonst schafft es es hoffentlich im neuen Jahr zu Angie (und Cookie, deren Päckchen ebenfalls im Zeitloch zu stecken scheint).

Jetzt stelle ich mich wieder an den Herd, um meine Weihnachtsgeschenke endlich anzugehen - bislang ist nämlich nur eines fertig und das ist das für Ronja. Sie bekam heute neben Hundefutter und Leckerlies eine Patenschaft - wobei sie sich vor allem über die gemeinsame Gassirunde freute :)

In diesem Sinne wünsche ich euch möglichst entspannte Vorweihnachtstage :)









Vegan Wednesday #70 - das Board

Nach vielem Herumprobieren habe ich es geschafft und mein allererstes Pinterestboard erstellt!

Einige Plätzchenbegeisterte konnte ich zu weihnachtsluststeigernden Bildern ebendieser Plätzchen bewegen und so ist ein bunt gemischtes Board entstanden (auf dem ich selbst leider fehle, da ich den VW völlig verschlafen habe :D ):


http://www.pinterest.com/veganwed/vegan-wednesday-70-18122013/


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Vegan Wednesday # 70 - hier wird gesammelt!

Immer wieder mittwochs wollen wir zeigen, dass veganes Essen abwechslungsreich, bunt und total vielseitig ist - und diesmal bin ich erstmals an der Reihe, eure Beiträge zu sammeln!

Der letzte Mittwoch vor den Feiertagen ist für die kommende Zeit zugleich der letzte "reguläre" Mittwoch des Jahres 2013, da es über die Weihnachts- und Silvesterzeit wieder ein großes Sammelboard geben wird - mehr dazu erfahrt ihr dann nächste Woche :)

Nun, für alle Neulinge seien die Regeln noch einmal kurz zusammengefasst:

1.) Eure Beiträge sollten nur veganes Essen zeigen, wobei euer Blog an sich aber nicht vegan sein muss.

2.) Ursprünglich sollte nur das Mittwochsessen fotografiert werden, aber mittlerweile freuen wir uns auch über eure Wochenhighlights, wobei wir weiterhin das alltägliche Essen im Fokus haben - euer Beitrag sollte daher nur "Wochentagsessen" beinhalten.

3.) Schön wäre es, wenn ihr das obige Logo oder eines von hier in eurem Beitrag integriert.

4.) Postet bis Samstagabend unter diesem Beitrag euren Link zu eurem veganen Mittwoch - ein bis zwei Bilder pro Teilnehmer werden dann ausgewählt und bei Pinterest auf ein Board gepinnt.

5.) Neue Regel: Jeder sollte umgehend ein Päckchen mit den Lieblingsplätzchen schnüren und an mich senden. ;)

Ich würde mich ganz besonders freuen, wenn ihr vielleicht das ein oder andere Bild von Plätzchen zeigen würdet, die ihr in der vergangenen Woche oder auch heute genascht habt - mein Ofen heizt gerade auf und gleich wandert eine weitere Ladung Plätzchen hinein..





Sonntag, 15. Dezember 2013

Holy Boly - Haschee für alle!


Als ich ein kleines Mädchen war, gab es Samstagabend immer Nudeln mit Haschee bei Tante & Onkel. Ich saß als "Mäusekind 1", das Geschwisterkind als "Mäusekind 2" am Tisch und wir liebten Nudeln mit Haschee - bei anderen auch einfach als Nudeln mit Bolognese bekannt. Nun komme ich aus einer Gegend, in der es Portemonnaie und nicht Geldbörse, Trottoir statt Bordstein und eben Haschee anstatt Bolognese heißt.
Vor kurzem habe ich also versucht, die leckere Hascheesauce meines Onkels nachzubasteln - und sie ist mir - wie ich finde - seeeehr gut gelungen. Hier kommt also die Sauce, die mich an gemütliche Samstagabende erinnert, an Ali und Beia, an Schlammschlachten mit Mäusekind 2 hinter dem Haus und mit dem Gartenschlauch abgespritzt werden (tja, wir Dorfkinder sind schon ein spezielles Völkchen ;) ):

Man nehme...
50 g Sojaschnetzel fein
2 Zehen Knoblauch
1 Zwiebel
1/2 Möhre
1/2 Staudensellerie
nach Lust Gemüsereste
50 ml Rotwein
500 g passierte Tomaten
1 EL Tomatenmark
2 Lorbeerblätter
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Rosmarin, Thymian

Sojaschnetzle mit kochendem Wasser übergießen und quellen lassen. Ich nehme immer so viel Wasser, dass die Schnetzel in einer Müslischale (ach, ich liebe diese Teile ;) ) ca. 1/2 cm bedeckt sind.
Knoblauch und Zwiebel schälen und sehr fein hacken. Möhre und Sellerie ebenfalls fein hacken. Wer mag, kann noch anderes Gemüse fein würfeln - ich habe ein Stück Zucchini, ca. 100 g Aubergine, 1/4 Paprika und 1 Frühlingszwiebel in mein Haschee getan, allerdings sollte das Gemüse nicht dominieren, da der Fokus ja auf den Sojaschnetzeln liegen soll.
Gemüse in einer großen Pfanne in etwas Olivenöl anbraten und dann die abgegossenen Sojaschnetzel dazu. Tomatenmark mitbraten und wenn alles etwas Farbe bekommen hat, mit Wein und passierten Tomaten ablöschen. Lorbeerblätter und gehackte Kräuter dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.
Das Ganze darf nun ca. 20 min. bei geschlossenem Deckel köcheln.
Auf Nudeln schütten und genießen!

La Familia

Dauer: 10 min. Gemüse putzen + ebendieses 5 min. braten + 20 min. blubbern lassen = 35 min. bis zum Haschee-Revival

Sonntag, 8. Dezember 2013

{Weihnachtszeit} Vanillekipferl


Adventszeit ist Plätzchenzeit und obwohl ich noch kein einziges Weihnachtsgeschenk habe (und völlig unkreativ bin, was das Weihnachtsdinner dieses Jahr angeht), backe ich doch zumindest fleißig Plätzchen :)

Anfang der Woche standen Vanillekipferl auf dem Plan - unbedingt nachbackenswert, der Teig ist nämlich herrlich mürb-zart nach dem Backen und zergeht schier auf der Zunge.

Man nehme...
200 g Mehl
100 g Vanillezucker* (oder 100 g Zukcer & das Mark 1/2 Vanilleschote)
200 g kalte Margarine, in kleine Stücke geschnitten
100 g gemahlene Mandeln
50 - 75 g Puderzucker


*Vanillezucker: Mark 1 Vanilleschote auskratzen. In ein großes Einweckglas (ich nehme gerne eines, in dem zuvor Schattenmorellen waren) geben, mit Zucker mischen und die ausgekratzten Schoten dazugeben. Je länger der Zucker zieht, desto stärker das Aroma.


Alles außer des Puderzuckers zu einem glatten Teig verarbeiten. Sollte der Teig etwas kleben, einfach mehr Mehl zugeben.
Mind. eine 3/4 h kaltstellen und dann zu einer Rolle formen. Entweder die Rolle so dünn rollen, dass man aus den abgeschnittenen Stücken direkt Kipferl formen kann oder die Rolle etwas dicker lassen, Stücke abschneiden, diese zu Kugeln, dann zu schmalen Rollen und schließlich zu Kipferln formen.

Auf ein mit Backpapier präpariertes Blech setzen und bei 175° ca. 12 - 15 min. backen.
Sobald die Kipferl herauskommen, sollte man sie mit gesiebtem Puderzucker bestäuben - erst lagern, wenn sie vollständig ausgekühlt sind.

Ergibt 2 Bleche wunderbarster Vanillekipferl

Dauer: inkl. Ruhezeit braucht man ca. 1,5 h



Donnerstag, 5. Dezember 2013

{PamK} Schokoplätzchen mit Orangenguss


Huiuiui, langsam aber sicher geht es voran!
Im letzten Rezept zu PamK zeige ich euch noch geschwind, wie man ultraschokoladige Plätzchen mit einem frischen Orangenguss produziert!

Man nehme...
...für den Teig
400 g Mehl
50 g dunklen Backkakao
300 g Margarine
150 g Zucker
...für den Guss
Saft von 2 Orangen
200 g Puderzucker (ev. mehr)

Zunächst alle Teigzutatetn verkneten und den Teig für mind. 1 h kühlstellen.
Dann auf einer bemehlten Fläche ausrollen, mit formschönen Ausstechern ausstechen und bei 160° ca. 10 - 15 min. backen.
Für den Guss müssen die Plätzchen vollständig ausgekühlt sein.
Ich empfehle, einen relativ dicken Guss herzustellen und auf den formschönen Formen zu verteilen :)

Ergibt 4-5 Bleche Schokoplätzchen

Dauer: Ach Kinners, ist es wirklich wichtig, wie lang es dauert, wenn es schmeckt?!

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Vegan Wednesday 2013/47


Der erste Mittwoch im Advent und was passiert im Hause Schulz?
Nüschts.
Ich bin nämlich erkältet & krankgeschrieben, daher kann ich heute leider nicht mit erheiternden Geschichten dienen. Alternativ habe ich eine Filmauswahl mit den Filmen, die mir der liebe Postmann heute vorbeibrachte - ist ja auch was, ne?!

Heute sammelt Julia auf ihrem Blog mixxedgreensvegan die Beiträge.

Was macht man, wenn man krank ist?
Ausschlafen.

Das klappte leider nicht ganz so gut, da ToMio mich gegen 6.00 weckten. War aber halb so schlimm, so kochte ich mir eine große Kanne Tee und döste bis zur Mittagszeit vor mich hin. Viel trinken und schlafen hilft mir immer am besten und spart Medikamente ;)

Das Klingeln des Postboten erinnerte mich dann aber daran, dass ich - trotz dessen, dass es mittlerweile 13.00 war - noch nichts gegessen hatte.

Doch zuvor möchte ich euch natürlich die Filme zeigen, die ich mir heute schon fast zur Hälfte angeschaut habe (die Geschichte zu meinem aktuell etwas einseitigen Filmgeschmack gibt's hier):
1.) Noel- Engel in Manhatten
2.) Entscheidung aus Liebe
3.) Zurück im Sommer
4.) Allein
5.) Notting Hill
6.) Hinter dem Horizont
7.) Schlaflos in Seattle
8.) Für immer Liebe
Und die achte Staffel meiner liebsten Serie HIMYM durfte natürlich auch nicht fehlen :)


 Am liebsten hätte ich sie alle auf einmal eingelegt - so entschied ich mich zunächst für Noel.

Also kochte ich mir zugegeben recht halbherzig ein Mittagessen. Es gab Räuchertofu, Frühlingszwiebel, Champignons und Rosenkohl, in der Pfanne geschwenkt, mit einer Sojasahne-Sauce und Tomaten - wer mehr Lust auf Rosenkohl hat, findet meinen Rosenkohl-Kartoffel-Auflauf hier im 4. Adventskalendertürchen von Carola. Dazu Brot mit Alsan bzw. Senfbrot und wie gesagt den ersten Film.


Film Nummer 2 (Entscheidung aus Liebe mit Julia Roberts) kannte ich zwar schon, trotzdem schaute ich ihn heute Mittag direkt nach Noel.
Dazu gab es Vanillekipferl (Rezept folgt am Wochenende) mit Yogitee aus der Lieblingstasse und Nussecken von Mama (Rezept gibt es hier, allerdings nutzt meine Mama immer eine zerdrückte Banane, um das Ei zu ersetzen :) ).


Zum Film Zurück im Sommer mit Ryan Reynolds habe ich dann eben noch eine Portion Ofengemüse gegessen - ohne Foto allerdings, ich hab mich nicht vom Sofa quälen können, um ein Foto zu knipsen.

Tja, so ist der vegane Alltag eben auch manchmal - ich wünschte, ich könnte auch sagen, dass ich noch nieeeeee krank war, seit ich mich vegan ernähre - tzzzz, keine Ahnung, warum das manchen so geht. Ich jedenfalls leide jetzt noch ein wenig vor mich hin, schmuse das rote Ungeheur und schaue Film Nr. 4 (Schlaflos in Seattle).


{Gastbeitrag} Rosenkohl-Kartoffel-Auflauf

Nur ganz fix ein kleiner Hinweis:
Die wunderbare Carola hat auch in diesem Jahr einen kulinarischen Adventskalender für ihre Leser geschnürt und zeigt nun bis Weihnachten täglich, wie man gesund durch die Adventszeit kommt.
Das Türchen des 04. Dezembers durfte ich bestücken - die perfekte Idee zur gesunden Resteverwertung findet sich hier:



Dienstag, 3. Dezember 2013

Von Müslischalen und gebrochenen Herzen

~~~Spoileralarm on~~~
Wer auf eine gehörige Portion Traurigkeit verzichten möchte, überspringe diesen Post bitte und bewundere weiterhin die Plätzchenrezepte, die dieser Tage kommen.
~~~Spoileralarm off~~~

Von Müslischalen und gebrochenen Herzen

Im vergangenen Winter, als der Boden noch gefroren war und weißer Raureif an den ersten Grashalmen klebte, um dem nahenden Frühling zu trotzen, entdeckte ich sie auf einem Flohmarkt. Sie leuchtete in einem satten Orange, türkise Ornamente schmiegten sich rundherum, Goldstaub funkelte im trüben Wintergrau und sie zog mich direkt in ihren Bann.
Der alte Verkäufer stand gebeugt hinter seinem Tischchen. Er fing meinen Blick auf, lächelte schelmisch und schob seine staubige Nickelbrille etwas hoch.
- Die Schale ist ja wunderschön! Wissen Sie, ich habe ein Faible für Müslischalen und nach einer solchen Schale suche ich schon lange. -
- Nun -, räusperte sich der Händler - diese Schale ist wirklich schön, aber ich möchte Sie gleich vorwarnen: Sie hat ein Loch nahe am Boden. Es ist nur klein, doch ich weiß nicht, ob Sie diese Schale als Müslischale brauchen können. -
Nun erst besah ich die Schale genauer. Eher oval als rund stand sie doch sicher auf dem wackeligen Tischchen. Ich nahm sie hoch, betrachtete sie genau von außen und innen und jetzt fiel auch mir das kleine Loch nahe des Schalenbodens auf, von dem der Alte gesprochen hatte.

Vielleicht war es naiv, doch ich wollte diese Schale unbedingt haben - koste es, was es wolle! Das Loch, so dachte ich, könnte ich später immer noch kitten.
So schlug ich in die ausgestreckte Hand des Alten ein, zahlte, nahm die Schale und verstaute sie sicher in meiner Tasche.

*

In den nächsten Wochen freute ich mich immer wieder über diesen Glückstreffer. Zunächst stand die Schale einfach im Schrank - viel zu schade, sie zu benutzen. Doch wie es so ist, irgendwann wollte ich mein allmorgendliches Porridge essen, alle anderen Schalen standen noch in der Spüle und so griff ich zu meinem orange-türkisen Goldstück.
Doch - oh Schreck! - ich hatte die Warnung des Verkäufers vollkommen vergessen: Langsam tropfte es aus meiner liebsten Schüssel und so gerne ich Zimtporridge auch esse, so ungern sah ich es nun Richtung Boden tropfen.
Ärgerlich leerte ich die Schale und besah sie später genauer. Das Loch hatte sich vergrößert, so schien es, und musste schnellstens gekittet werden.
Doch was ich auch versuchte - ich fand keinen Kleber, der diese Schale hätte reparieren können.

Die Schale stand weiterhin im Schrank. Immer wieder nahm ich sie heraus, wollte sie füllen, hatte ihren Makel vergessen und immer wieder floss es aus der Schale heraus.
Das Loch sah immer größer aus, je häufiger ich hineinsah.

 *

So ging es einen Sommer lang. Der Herbst brach an und die Blätter leuchteten ebenso orange wie die Schale, die ich mittlerweile nicht mehr gerne in meinem Schrank wusste. All die Versuche, sie zu reparieren, waren gescheitert, ich war enttäuscht und frustriert - und irgendwie auch wütend auf mich selbst. Der Verkäufer hatte es mir ja schon zu Anfang gesagt - wäre ich nur an jenem Wintertag klug genug gewesen, die Schale stehen zu lassen.

Erst als der Herbst sich dem Ende neigte, verstand ich es endlich: Eine Müslischale mit Loch kann so reizend aussehen, wie sie will - wenn ich immer und immer wieder versuche, sie zu füllen und es nicht kann, dann sollte ich die Schale einfach Schale sein lassen - es gibt schließlich hunderte von Flohmärkten und noch viel mehr Müslischalen, die vielleicht nicht die gleiche charmante Kombination aus flammendem Orange, funkelndem Türkis und märchenhaftem Gold kennen, aber dennoch sehr hübsch sein können.

*

Die Müslischale steht nun nicht mehr in meinem Schrank. Ich habe Platz gemacht für neue Schalen, aber noch ist ihr Platz frei und manchmal, wenn ich auf den leeren Fleck zwischen Tellern, Tassen und Schüsselchen blicke, übermannt mich eine unbestimmte Traurigkeit.

*

Manchmal ist eine Müslischale eine Müslischale.
Und manchmal ist eine Müslischale mehr als das.



{PamK} Engelsaugen (oder -sterne)

 
Gestern habe ich schon wieder gebacken, da ich trotz über hundert gebackener Plätzchen keine mehr habe (alle wurden an meine liebe PamK-Partnerin, an meine Adventskalenderpartnerin, an Kommilitonen oder Mia verschenkt) - doch bevor ich euch das Rezept für wirklich wunderbar leckere Vanillekipferl zeige, kommt hier mein Lieblingsrezept, das etwa gleichauf mit den wunderbaren Marzipan-Cranberrie-Cookies liegt.

Mias Freund Luke wünschte sich Doppelkekse mit Marmelade, die je nach Region als Engelsaugen, Terassenplätzchen, Linzer Augen usw. zubereitet werden.

Ich entschied mich für eine Kombination aus Engelsaugen und Terassenplätzchen und sie gelangen ganz vorzüglich :)

Man nehme...
...für den Teig
450 g Mehl
300 g Margarine
150 g Zucker
Abrieb 1 Biozitrone
2 EL Vanillezucker
...für's Drumherum
Gelee nach Wahl (ich habe Kirschkonfitüre durch ein Sieb gestrichen, das wurde besonders aromatisch)
Puderzucker

Aus den Teigzutaten einen glatten Teig herstellen und ihn 1/2 Stunde im Kühlschrank parken. Je länger der Teig kühlt, desto besser kann man ihn danach weiterverarbeiten - ich habe ihn abends vorbereitet und erst tags drauf ausgerollt und gebacken - klappte auch prima.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und jeweils zwei gleichgroße Formen ausstechen. Eine der Formen bekommt nun ein Loch (ich habe mich für eine große und eine kleine Sternform entschieden) - achtet darauf, dass ihr gleich viele Unter- und Oberteile ausstecht (gell, Cookie ;) )..

Nun kommt die Frage aller Fragen: Verteilt ihr den Gelee auf den Plätzchen, bevor ihr sie backt oder wartet ihr, bis Ober- und Unterteile aus dem Ofen kommen und bestreicht sie dann erst mit Marmelade, um die perfekte Verbindung zu erreichen?!
Ich sag euch was: Es ist völlig egal!
Ich habe beides ausprobiert und fand beide Varianten lecker.
Variante 1 (Marmelade mitbacken) geht m.M.n. schneller, sieht dafür aber auch nicht soooo perfekt aus, da die Marmelade im Ofen Blasen schlagen kann. Dafür passen die Sterne perfekt aufeinander.
Variante 2 (Marmelade erst nach dem Backen aufs Unterteil schmieren und dann das Oberteil draufpappen) sieht aparter aus, hat aber den Nachteil, dass die Sterne (zumindest bei mir) nicht immer 100% aufeinander passten.

Beim nächsten Mal werde ich die Kekse alle nach Variante 2 backen, geschmacklich macht es aber keinen Unterschied, wie ich finde.

Je nach Größe backen die Plätzchen bei 160° 10 - 15 min. (bei Variante 1 verlängert sich die Backzeit eventuell).

Ergibt mind. 2 Bleche Plätzchen

Dauer: 2 h. Oder so. Ich weiß es nicht, ich hab parallel SatC geschaut ;)

Montag, 2. Dezember 2013

{PamK} Dreierlei Kokosmakronen



Bevor ich zu meinem absoluten Highlight der PamK-Aktion komme - die Engelsaugen sind neben den Marzipan-Cranberrie-Cookies mein ganz persönlicher Favorit - habe ich zunächst eine Variation von Julis Kokosmakronenrezept für euch.
Schon letztes Jahr habe ich mich an diesen Kokosmakronen orientiert und sie funktionieren wunderbar und schmecken mir sehr gut :)

Man nehme...
...für die Basis
200 g Kokosraspeln
150 g Puderzucker
2 EL Sojamehl
1 EL Öl

...mit Orange
2 EL Vanillezucker
Saft einer Orange

...mit Zimt
2 EL Vanillezucker
4 EL Wasser
1 TL Zimt

...mit Schoko
4 EL Wasser
2 TL dunklen Kakao

Kurz zu den Mengen: Das Basisrezept reicht für ca. 50 - 60 Kokosmakronen. Die Variationen orientieren sich immer an dem gesamten Basisrezept. Möchte man alle drei Varianten machen, benötigt man also die dreifache Menge des Basisrezeptes.

Die Zubereitung ist einfach:
Zunächst alle trockenen mischen, Flüssigkeit hinzugeben und mit den Händen so lange kneten, bis sich die Masse zu Kugeln formen lässt.
Diese auf einem Backblech absetzen und bei 175° Ober- und Unterhitze ca. 8-12 min. backen.

Ergibt in der Basisversion + x ca. 50 Kokosmakronen

Dauer: Kommt drauf an, wieviel ihr machen wollt ;)

Samstag, 30. November 2013

{PamK} Marzipan-Cranberrie-Cookies


Wie ihr schon gesehen habt, habe ich auch bei dieser Tauschrunde von Post aus meiner Küche teilgenommen und es wanderten vor allem weihnachtliche Plätzchen und Cookies in mein Paket.

Den Anfang macht eine Cookievariation, an die ich mein Herz verloren habe - Marzipan in Kombination mit Cranberries ist einfach ein absoluter Traum!

Man nehme...
200 g Margarine
80 g Marzipan
100 g brauner Rohrzucker
50 g Zucker
1 TL Vanillezucker
2 EL Sojamehl, gemischt mit 4 EL Wasser
280 g Mehl
1 TL Natron
Prise Salz
40 g getrocknete Cranberries

Zunächst die Margarine mit Zucker, Salz, Sojamehlgemisch, Vanillezucker und 50 g Marzipan schaumig schlagen. Am Ende sollte ein glatter Teig entstehen, daher habe ich das Marzipan in dünne Scheiben geschnitten.
Derweil das restliche Marzipan ebenfalls hacken.
Nun Mehl und Natron zum Teig geben und kurz verrühren. Zum Schluss Marzipanstücke und Cranberries unterheben.

Auf mit Backpapier ausgelegten Blechen verteilen - ich forme die Cookies immer mit zwei Teelöffeln, man kann aber auch mit den Händen Kugeln rollen und platt drücken.

Wie dem auch sei - lasst genug Abstand zwischen den Keksen, die laufen nämlich gut auseinander (ich mache immer 9 pro Blech).

Bei 175° ca. 8 - 12 min. backen. Wenn sie gerade erst Farbe bekommen, bleiben sie innen schön chewy, wenn man sie etwas länger backen lässt, werden sie eher knusprig.

Vollständig abkühlen lassen, bevor sie gelagert werden.

Ergibt ca. 30 Cookies

Dauer: 10 min. Teig rühren + 4 Bleche nacheinander backen = 50 - 60 min., die sich lohnen


Freitag, 29. November 2013

{PamK} Ein Päckchen aus dem Hause Schulz



Soooo, nachdem mein Päckchen für die aktuelle Tauschrunde Lasst uns froh und lecker sein Mittwoch die Schulz'sche Festung verließ, zeige ich euch heute mal, was in meinem herzzerreißend hübschen Päckchen enthalten ist:


Ich habe mich für dreierlei Kokosmakronen, Engelsaugen, ein Glas Schokoplätzchen und eine große Portion Marzipan-Cranberrie-Cookies entschieden und hoffe sehr, dass ich damit den Geschmack meiner Tauschpartnerin getroffen habe.
Als kleines Extra wanderte ein Glas Quittengelee in das Paket, der allerdings nicht von mir, sondern von einer Freundin meiner Mama, gemacht wurde, aber so oft Anwendung in meiner Küche findet, dass ich mir erlaubt habe, es als kleines Weihnachtsextra dazuzupacken :)

Die Rezepte zu den Plätzchen kommen in den nächsten Tagen, so viel sei allerdings verraten: Ich habe sie Montag und Dienstag gebacken und bereits am heutigen Freitag sind sie leer. Alle!
Also werden am Wochenende Vanillekipferl gebacken ;)


Nun warte ich ganz gespannt auf mein Päckchen und noch viel mehr darauf, ob es meiner Tauschpartnerin auch so gut schmeckt wie mir ;)

Wie ist es bei euch?
Wart ihr bei dieser Tauschrunde auch dabei oder wartet ihr lieber auf das neue Jahr?



Donnerstag, 28. November 2013

Vegan Wednesday 2013/46




Neuer Mittwoch, neues Glück - diesmal findet der Mittwoch erstmals von vorneherein unter den neuen Regeln statt, Cara sammelt die Beiträge und ich bin schon gespannt auf Mittwochsessen und Wochenhighlights (ja, ich hab mich mit dem Gedanken angefreundet - Veränderungen brauchen immer etwas Zeit im Hause Schulz).



Bei mir gibt es wie gewohnt einen kleinen Bericht des gestrigen Tages, beginnend mit einem wunderbaren Frühstück aus Schokoporridge mit Banane und einem Klecks Vanillejoghurt.



Danach war es Zeit, meine Päckchen für PamK und den Adventskalendertausch zur Post zu bringen. Ich bin schon ganz gespannt auf die Rückmeldungen :)


Danach radelte ich zum Tierheim und ging endlich wieder eine Runde mit der besten Ronja von allen!
Eineinhalb Wochen war ich nicht dort, das Wochenende verbrachte ich komplett mit arbeiten - umso größer war die Freude auf beiden Seiten :)
Da ich etwas Zeit hatte, ging ich danach noch 2 Stunden mit Gonzo, einem absolut wunderbar-süßen Hund, der zwar etwas hyperaktiv ist, aber soooo lieb:



Nach den Spaziergängen fuhr ich zu Mia, ihrem Freund Luke und Emilia. Ach, wie ist das schön - ich liebe es einfach, bei Mia zu sein, mit ihr das Leben zu besprechen und zu essen.
Ich blieb gestern sechs Stunden und aß in der Zeit zwei Portionen Nudeln mit gemischtem Gemüse in Kokosmilch und als wäre das nicht mehr als üppig gewesen, folgten kurz danach leckere Plätzchen. Im Backwahn der letzten Tage habe ich nämlich nicht nur für die aktuelle PamK-Runde und den Adventskalendertausch von Carola gebacken, sondern auch eine große Dose Plätzchen für Mia + Luke - natürlich aus rein egoistischen Motiven, schließlich habe ich jetzt immer Plätzchen, wenn ich Mia besuche ;)

Es gab ein Engelsauge (hier in Form eines Sternes), Marzipan-Cranberrie-Coookie, dreierlei Kokosmakronen und einen Schokokeks mit Orangenguss.

Eine hübschere Version des Plätzchentellers habe ich bereits Dienstag fotografiert:


Die Rezepte dazu kommen in den nächsten Tagen :)

Tja, das war es auch schon.

Grüße von Frau Schulz und Emilia:



Danke nochmal an alle, die mir letzte Woche so liebe Worte geschrieben haben :)